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BSV Bern im EHF-Cup dank starkem Heimauftritt doch noch weiter

Den Handballern des BSV Bern gelingt im EHF-Cup ein Coup. Die Berner hatten das Hinspiel bei Spartak Moskau 23:28 verloren, gewinnen aber daheim in Gümligen 24:18 und sind eine Runde weiter.
BSV-Trainer Aleksandar Stevic coachte seine Mannschaft im EHF-Cup gegen Spartak Moskau zum hohen Heimsieg (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN MERZ)

BSV-Trainer Aleksandar Stevic coachte seine Mannschaft im EHF-Cup gegen Spartak Moskau zum hohen Heimsieg (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN MERZ)

(sda)

Die Mannschaft von Trainer Aleksandar Stevic verschaffte sich im Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde bis zur Pause einen kleinen Vorsprung (10:9). In den zweiten 30 Minuten zogen sie, unter anderem dank einer guten Chancenauswertung, sukzessive davon. Der 35-jährige tschechische Hüne Jakub Szymanski im Rückraum war mit sieben Toren aus zehn Versuchen der überragende Spieler des BSV.

Spartak Moskau war auch für das Rückspiel der klare Favorit. Spartak hat die ersten fünf Spiele der russischen Meisterschaft alle gewonnen und wurde in der letzten Meisterschaft von Seriensieger Tschechowski Medwedi nur aufgrund der Tordifferenz auf den 2. Platz verwiesen.

Mit dem Ergebnis von 24:18 hatten die Berner in der Schlussabrechnung gar noch einen Treffer Reserve. Sie wären dank der höheren Zahl erzielter Auswärtstore auch mit einem 24:19 weitergekommen.

Wie der BSV stossen auch die Kadetten Schaffhausen in die 3. Qualifikationsrunde vor. Die Schaffhauser lösten die Aufgabe gegen die ukrainische Mannschaft aus Saporoschje souverän. Mit einer Reserve von drei Toren ins Heimspiel gestiegen, siegten die Kadetten 38:33, nachdem sie sich schon in der ersten Hälfte ein Polster von fünf Toren zugelegt hatten. Der Internationale Dimitrij Küttel war mit neun Toren am erfolgreichsten.

Pfadi bereits ausgeschieden

Pfadi Winterthur schied derweil gegen die dänische Mannschaft aus Aalborg deutlich aus. Das Spiel in Winterthur ging 24:29 verloren. Dabei waren die Aussichten nach der relativ kappen Niederlage im Hinspiel (29:31) nicht einmal schlecht gewesen. Aber die Pfader beraubten sich ihrer Chancen in einer schwachen Phase ab Mitte der ersten Halbzeit. Nach einer 9:7-Führung leisteten sie sich fünf Fehlwürfe und einen verschossenen Siebenmeter, sodass die Dänen nur eine normale Chancenauswertung benötigten, um auszugleichen und bis zur Pause auf 16:14 davonzuziehen.

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