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Christof Innerhofer auf der schwierigen «Stelvio» Schnellster

Christof Innerhofer fährt im ersten Training für die Weltcup-Abfahrt vom Freitag in Bormio Bestzeit. Beat Feuz wird als bester Schweizer Zehnter.
Christof Innerhofer fühlte sich auf der schwierigen «Stelvio» wie erwartet wohl (Bild: KEYSTONE/AP/ALESSANDRO TROVATI)

Christof Innerhofer fühlte sich auf der schwierigen «Stelvio» wie erwartet wohl (Bild: KEYSTONE/AP/ALESSANDRO TROVATI)

(sda)

Eisig, unruhig, dazu die gewohnt eingeschränkten Sichtbedingungen - die Piste «Stelvio» stellt in diesem Jahr höchste Ansprüche. Viele Fahrer taxieren die Bedingungen als «schwierig wie noch nie».

In Bormio herrschen Verhältnisse, wie sie vorab einer ganz besonders mag: Christof Innerhofer. Der Südtiroler, in Bormio vor zehn Jahren Gewinner der Abfahrt, betrachtete seine Fahrt zwar als «nichts Besonderes» und verwies ausserdem darauf, ein Tor verpasst zu haben. Rückschlüsse für das Rennen vom Freitag wollte er erst recht nicht ziehen. «Praktisch alle Athleten haben noch Reserven.»

Innerhofer führt das Klassement mit knapp sieben Zehnteln Vorsprung vor dem kaum bekannten Österreicher Daniel Hemetsberger, der im Weltcup bisher erst eine Abfahrt bestritten hat, und eine knappe Sekunde vor dem Amerikaner Ryan Cochran-Siegle an.

Zu den von Innerhofer angesprochenen Fahrern mit Reserven gehören mit Sicherheit die Schweizer. Beat Feuz ("Meine Fahrt sieht auf Video wohl schrecklich aus.») war der einzige Fahrer von Swiss-Ski in den ersten zwanzig. Mauro Caviezel belegte als nächstbester Platz 21.

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