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Start der Tour de Ski: Cologna steht vor einer schwierigen Aufgabe

Wenn Dario Cologna an einer Tour de Ski startet, dann will er auch gewinnen. Der Rekordsieger des Klassikers über den Jahreswechsel gibt aber offen zu: «Die Ausgangslage ist schwierig.»
Auch Dario Cologna rätselt am Vorabend der Tour de Ski, welche Resultate die kommende Woche bringen wird. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Auch Dario Cologna rätselt am Vorabend der Tour de Ski, welche Resultate die kommende Woche bringen wird. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Mit der Hauptprobe vor zwei Wochen in Davos war der vierfache Olympiasieger nicht zufrieden, mit dem Verlauf der vergangenen zwei Trainingswochen hingegen schon. «Ich bin gesund geblieben, habe sehr viel trainiert und die Zeit gut genutzt», sagte er am Freitagabend in Toblach, wo am Samstagmittag ein Skating-Sprint die Tour de Ski lanciert.

«Es wird nicht einfach, ganz vorne mitzulaufen», hielt er fest. Cologna sprach dabei nicht einzig seinen Formstand an - die Analyse ergab, dass er in Davos in der langen Abfahrt zum Ziel einen Nachteil mit dem Material hatte. Vielmehr behagt ihm der Mix der Etappen nicht: Zu sprintlastig, zu wenig lange Rennen, zu wenig Wettkämpfe mit Einzelstarts. «60 Sekunden kann man im Massenstart kaum gut machen», gab er zu bedenken. Diese eine Minute Bonus kann beispielsweise Johannes Hösflot Klaebo einstreichen, sollte sich der Olympiasieger aus Norwegen am Samstag durchsetzen. Und am 1. Januar im Val Müstair folgt gleich nochmals ein Sprint.

Offene Ausgangslage

Cologna rechnet nicht damit, zum Auftakt den Cut der Top 30 zu überstehen: «Zu Beginn der Tour sind auch noch all die starken Sprinter da, die dann aussteigen werden. Toblach wird nicht einfach.» Gleichwohl stuft der 32-jährige Schweizer die Ausgangslage als offen ein. Er muss das Feld von hinten aufrollen. Abgerechnet wird am 6. Januar mit dem legendären Anstieg zur Alpe Cermis.

Die Weltelite der Männer steht lückenlos am Start, bei den Frauen hingegen betrifft die Absenzenliste auch die Besten, allen voran Therese Johaug. «Die Vergangenheit zeigte, dass man beides laufen kann», betonte Cologna. Oder in seinem Fall sogar vom Härtetest profitiert. Sofern der Bündner in der Erholungsphase gesund blieb, kam er in den Rennen vor den Titelkämpfen noch stärker zurück. Die WM-Medaillen werden in der zweiten Februarhälfte im österreichischen Seefeld vergeben.

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