Constantin schlägt eine Zwölferliga vor

Der FC Sion publiziert in den sozialen Medien einen Brief publiziert, den er der Swiss Football League schickt. Er schlägt vor, die Super League für nächste Saison auf zwölf Mannschaften zu erweitern.

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Derzeit ist Christian Constantin wieder einmal der Visionär

Derzeit ist Christian Constantin wieder einmal der Visionär

KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI
(sda)

Nach den Vorstellungen von Sions Präsident Christian Constantin würde die SFL die Bedingungen der TV-Rechteinhaber erfüllen, wenn die laufende Saison annulliert und die Liga um zwei Mannschaften ausgebaut würde.

Der laufende Vertrag umfasst noch 65 Super-League-Spiele für die unterbrochene sowie 180 Spiele für die kommende Saison. Sollte tatsächlich eine Doppelrunde mit zwölf Mannschaften absolviert werden, ergäbe dies 44 Spieltage mit 264 Partien - «also 19 Spiele mehr, mit denen wir den aktuellen Vertrag erfüllen würden», so Constantin. Die Challenge League würde nach Constantins Idee mit acht Mannschaften über 34 Runden und Playoffs gespielt werden.

Constantin schlägt im Weiteren vor, dass die Klubs ihre Spieler mit einer Teilarbeitslosigkeit (Kurzarbeit) beschäftigen sollen, solange keine A-fonds-perdu-Hilfe von der SFL oder von den Behörden kommt.