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Corinne Suter in Garmisch auch im Abschlusstraining stark

Überlegene Schnellste im ersten und Zweite im Abschlusstraining: Die 24-jährige Schwyzerin Corinne Suter ist für die Weltcup-Abfahrt am Sonntag in Garmisch-Partenkirchen bestens gerüstet.
Corinne Suter im Ziel nach dem Abschlusstraining zur Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen (Bild: KEYSTONE/dpa/STEPHAN JANSEN)

Corinne Suter im Ziel nach dem Abschlusstraining zur Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen (Bild: KEYSTONE/dpa/STEPHAN JANSEN)

(sda)

Corinne Suter war am Freitag im zweiten und letzten Training auf der Piste Kandahar die einzige Fahrerin, die in die ÖSV-Phalanx eindringen konnte. Angeführt von der mit Startnummer 31 überraschenden Mirjam Puchner, die um acht Hundertstel schneller war als die lange führende Schwyzerin, klassierten sich gleich sechs Österreicherinnen in den ersten sieben. Unter ihnen befanden sich mit Ramona Siebenhofer (Dritte) und Nicole Schmidhofer (Fünfte) auch die zwei Fahrerinnen, die in diesem Winter als einzige je zwei Abfahrten gewonnen haben.

Vom Sieg mochte Corinne Suter trotz ihren überzeugenden Trainingsleistungen nicht sprechen. Die 24-Jährige, die im Weltcup noch nie auf dem Podest stand, sagte vielmehr, dass «für mich jetzt das Wichtigste ist, dass ich mir fürs Rennen nicht zu viel Druck mache. Ich darf nach diesen Trainings nicht mehr zu viel analysieren. Ich weiss ja jetzt, wie ich da hinunter fahren soll.»

Vor Wochenfrist in Cortina d'Ampezzo hatte Suter in den Trainings auch überzeugt. In der ersten Abfahrt war sie dann immerhin Vierte geworden, doch tags darauf in der zweiten verpasste die ambitionierte Schweizerin gar die Top 30. Auch im Super-G (als 26.), dem dritten Rennen innert drei Tagen im WM-Ort 2021, enttäuschte Suter.

Michelle Gisin: «Fühle mich wieder bereit»

Zweitbeste Schweizerin im Abschlusstraining in Garmisch war Michelle Gisin. Die Obwaldnerin büsste als Zehnte 0,65 Sekunden auf Puchner ein. Sie fühle sich nun endlich mental und physisch wieder völlig bereit, sagte Gisin. Auf den Position 13 bis 15 folgten Joana Hählen, Jasmina Suter und Noémie Kolly. Für Lara Gut-Behrami resultierte nach einem groben Schnitzer nur der 36. Rang (1,84 Sekunden zurück).

Nach den Verschiebungen in Kitzbühel mussten auch die Organisatoren der Weltcuprennen der Frauen in Garmisch-Partenkirchen aufgrund der Wetterprognosen eine Programmänderung vornehmen. Der für Sonntag geplant gewesene Super-G wird auf Samstag (10.00 Uhr) vorverlegt. Die Abfahrt soll am Sonntag (11.30 Uhr) statt am Samstag durchgeführt werden.

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