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Der Leader-Thron der Seeländer wackelt

Das Polster von Leader EHC-Biel schwindet. Die Seeländer verlieren am Freitagabend das Heimspiel gegen Lausanne 1:2 (0:0, 1:1, 0:1).
Der EHC Biel, in dieser Szene vertreten durch Robbie Earl (vorne), wird von Lausanne gebodigt. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

Der EHC Biel, in dieser Szene vertreten durch Robbie Earl (vorne), wird von Lausanne gebodigt. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

(sda)

Leader Biel liegt nach der dritten Niederlage in den letzten fünf Meisterschaftsspielen, einem 1:2 zu Hause gegen Lausanne, noch vier Punkte vor dem SC Bern, der sich gegen Fribourg-Gottéron vor heimischem Publikum 6:2 durchsetzte.

Matchwinner von Lausanne in Biel war Goalie Luca Boltshauser mit 38 Paraden. Die Waadtländer gewannen nach sechs Auswärtsniederlagen erstmals wieder auf fremdem Eis. Der SCB, der den spielfreien EV Zug vom 2. Tabellenrang verdrängte, erzielte vier der sechs Tore im Powerplay. Sechs verschiedene Spieler waren für die Berner im Zähringer-Derby erfolgreich.

Im Duell zweier schlecht in die Saison gestarteter Traditionsklubs gewann Lugano das Heimspiel gegen Davos 5:2. Nach 40 Minuten stand es 1:1. Gregory Hofmann zeichnete sich bei den Bianconeri als Doppel-Torschütze aus. Während Lugano nach drei Niederlagen (inklusive Cup) zum Siegen zurückfand, erlitt der HCD die fünfte Meisterschaftsniederlage in Serie. Der Rückstand der Bündner auf einen Playoff-Platz beträgt bereits elf Punkte.

Titelverteidiger ZSC Lions rückte dank eines 1:0-Sieges beim Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers in der Tabelle vom 8. auf den 5. Platz vor. Den einzigen Treffer der Partie schoss der amerikanische Verteidiger Kevin Klein in der 12. Minute. Die Lakers blieben zum fünften Mal in dieser Saison ohne Torerfolg.

Die Resultate vom Freitag: Bern - Fribourg-Gottéron 6:2 (2:1, 2:1, 2:0). Biel - Lausanne 1:2 (0:0, 1:1, 0:1). Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 0:1 (0:1, 0:0, 0:0). Lugano - Davos 5:2 (1:1, 0:0, 4:1).

Rangliste: 1. Biel 14/30 (50:28). 2. Bern 12/26 (38:18). 3. Zug 12/24 (35:26). 4. SCL Tigers 12/21 (33:24). 5. ZSC Lions 12/21 (25:25). 6. Ambri-Piotta 12/20 (32:32). 7. Genève-Servette 13/20 (28:31). 8. Fribourg-Gottéron 14/20 (31:37). 9. Lausanne 14/16 (31:36). 10. Lugano 12/15 (33:31). 11. Davos 12/9 (22:46). 12. Rapperswil-Jona Lakers 13/6 (14:38).

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