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Deutschlands Speerwerfer verpassen den Sweep

Zwei Jahre nach seinem Olympiasieg gewann der 26-jährige Thomas Röhler auch bei der Leichtathletik-EM in Berlin Gold. Aus dem vom Gastgeber erhofften Dreifach-Sieg der Deutschen wurde aber nichts.
Gold und Silber: Der Sieger Thomas Röhler (rechts) mit Teamkollege Andreas Hofmann (Bild: KEYSTONE/EPA/FELIPE TRUEBA)

Gold und Silber: Der Sieger Thomas Röhler (rechts) mit Teamkollege Andreas Hofmann (Bild: KEYSTONE/EPA/FELIPE TRUEBA)

(sda)

Vor rund 40'000 Zuschauern im Olympiastadion avancierte Röhler mit 89,47 m zum gefeierten Helden des Abends. Die Deutschen jubelten auch über die Silbermedaille für Andreas Hofmann. Mit 87,60 m kam dieser an seinen Dauerrivalen Röhler aber nicht heran. Bronze eroberte der Este Magnus Kirt (85,96). Für Deutschlands Weltmeister Johannes Vetter, immerhin als Weltjahresbester angereist, bildeten Platz 5 und 83,27 m eine Enttäuschung.

Für die Medaillen über 400 m Hürden, der Distanz von Kariem Hussein, waren hochkarätige Zeiten erforderlich. Der Weltmeister Karsten Warholm lief in 47,64 Sekunden eine persönliche Bestleistung. Dabei wurde der Norweger von dem für die Türkei startenden Kubaner Yasmani Copello wider Erwarten hart gefordert. Der Europameister 2016 durchmass die Bahnrunde in 47,81. Bronze ging für 48,31 Sekunden über den Tisch (Thomas Barr/ILR). Die Bestzeit von Kariem Hussein liegt bei 48,45 Sekunden.

Ihren Europameistertitel verteidigte die Griechin Ekaterini Stefanidi im Stabhochsprung erfolgreich. Sie überquerte 4,85 m und verwies ihre Teamkollegin Nikoleta Kiriakopoulou (4,80 m) auf Platz 2. Stefanidi ist somit weiterhin aktuelle Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin.

Europas schnellste Hürdenläuferin ist die Weissrussin Elvira Herman, die sich in 12,67 Sekunden durchsetzte. Frankreich feierte über 3000 m Steeple mit Mahiedine Mekhissi-Benabbad einen Europameister.

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