Die Favoriten hatten ihre liebe Mühe

YB, St. Gallen und Basel, die ersten drei der letzten Saison, gewinnen ihre Heimspiele der 3. Super-League-Runde mit je einem Tor Unterschied.

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Valentin Stocker schreit seine Freude heraus

Valentin Stocker schreit seine Freude heraus

KEYSTONE/PATRICK STRAUB
(sda)

YB gegen Vaduz und St. Gallen gegen Servette je 1:0, Basel gegen Luzern 3:2.

Zu Beginn dieser Meisterschaft ist die sportliche Wirtschaftlichkeit des FCSG schier phänomenal. Mit ihren bislang drei Toren haben die Ostschweizer das Maximum von neun Punkten herausgeholt.

Die bis anhin guten Ergebnisse der FC Vaduz bekamen am Sonntag noch etwas mehr Wert. Die Liechtensteiner liessen sogar Meister YB in Bern auf Granit beissen. Ein Treffer des Torschützenkönigs Jean-Pierre Nsame in der zweiten Halbzeit war alles, was sie zuliessen.

In Basel darf nach sich nach dem missglückten Saisonstart nun über den ersten Sieg freuen. Die Basler mussten gegen Luzern dreimal in Führung gehen, ehe sie die drei Punkte ins Trockene brachten.

Resultate. Samstag: Lausanne-Sport - Zürich 4:0 (2:0). Lugano - Sion 2:2 (0:1). - Sonntag: Basel - Luzern 3:2 (2:1). St. Gallen - Servette 1:0 (1:0). Young Boys - Vaduz 1:0 (0:0).

Rangliste: 1. St. Gallen 3/9 (3:0). 2. Lausanne-Sport 3/7 (8:3). 3. Young Boys 3/7 (3:1). 4. Lugano 3/5 (6:5). 5. Basel 3/4 (5:5). 6. Servette 3/3 (2:3). 7. Sion 3/2 (2:3). 8. Luzern 3/1 (5:7). 9. Vaduz 3/1 (2:4). 10. Zürich 3/1 (3:8).