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Duett Koch/Peschl knapp nicht in den Top 10

Das Schweizer Duett Vivienne Koch/Noemi Peschl verpasst in Glasgow in der ersten von neun EM-Entscheidungen im Kunstschwimmen die angestrebte Top-10-Platzierung knapp.
Vivienne Koch belegte zusammen mit ihrer Duett-Partnerin Noemi Peschl bei ihrem ersten EM-Einsatz in Glasgow den 11. Rang (Bild: KEYSTONE/EPA MTI/ZSOLT SZIGETVARY)

Vivienne Koch belegte zusammen mit ihrer Duett-Partnerin Noemi Peschl bei ihrem ersten EM-Einsatz in Glasgow den 11. Rang (Bild: KEYSTONE/EPA MTI/ZSOLT SZIGETVARY)

(sda)

Die Schwimmerinnen vom SC Flös Buchs klassierten sich am ersten Wettkampftag in der Technischen Kür mit 79,1306 Punkten im 11. Rang unter 19 Nationen. Sie verpassten damit den erhofften Vorstoss in die ersten zehn um fast 1,2 Punkte. Die erste Goldmedaille dieser kontinentalen Titelkämpfe im Kunstschwimmen ging erwartungsgemäss an das russische Duett Swetlana Kolesnitschenko/Warwara Subbotina (95,1035).

Kein Schweizer Team im Einsatz

Die Schweizer Kunstschwimmerinnen müssen als Folge eines Trainingsunfalls von letzter Woche mit dem Team auf EM-Einsätze in Glasgow verzichten. Der gravierende Vorfall, der dazu führte, dass die Schweiz nur im Solo (Koch) und Duett (Koch/Peschl) am Start steht, ereignete sich in der letzten Woche im Trainingslager des Nationalkaders auf Mallorca.

Beim Üben einer der oft spektakulären Hebefiguren landete eine Schwimmerin auf dem Kopf ihrer Teamkollegin. Gladys Jaccard erlitt dabei eine schwere Gehirnerschütterung. Die 22-jährige Waadtländerin konnte das Spital mittlerweile wieder verlassen, ist aber immer noch rekonvaleszent.

Das Team der Schweizerinnen war schon vor Jaccards Ausfall reduziert, weil zwei der ursprünglich zehn selektionierten Schwimmerinnen auf eine EM-Teilnahme verzichten. Mit nur noch sieben Schwimmerinnen, was eine kurzfristige Anpassung der lange einstudierten Choreographie erfordert und als Folge davon wohl grosse Abzüge der Jury zur Folge gehabt hätte, wollten die Schweizerinnen nicht antreten.

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