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Eric Fehr trifft in der Verlängerung

Genève-Servette gewinnt in Lugano mit 2:1 nach Verlängerung und ist erstmals seit dem 18. Dezember 2012 alleiniger Leader der National League.
Luganos Topskorer Luca Fazzini (links) im Kampf gegen den Genfer Marco Miranda (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO CRINARI)

Luganos Topskorer Luca Fazzini (links) im Kampf gegen den Genfer Marco Miranda (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO CRINARI)

(sda)

Der Kanadier Eric Fehr erzielte in der 64. Minute das Siegestor für die Genfer. Genève-Servette realisierte den fünften Sieg in Folge. Goalie Gauthier Descloux imponierte dabei mit 34 Paraden.

Der zweite Genfer Torschütze neben Eric Fehr war Jeremy Wick, der für die Gäste im Finish des Mitteldrittels in Unterzahl ausgleichen konnte. Und dies mit dem erst achten Torschuss der Genfer.

Die Tessiner verzeichneten mit 35:17, davon 18:4 im Startdrittel, ein deutliches Plus an Torschüssen. Die Gastgeber hätten auch in der Verlängerung die Partie gewinnen können.

Verteidiger-Veteran Julien Vauclair vergab aber in der 62. Minute den «Matchpuck». Allerdings hatte eine Minute davor auch der Genfer Topskorer Tommy Wingels das frühzeitigere 2:1 für die Gäste erzielen können.

Auf Seiten von Lugano verbuchte Reto Suri mit der Vorarbeit zur 1:0-Führung von Matteo Romanenghi immerhin den ersten Skorerpunkt.

Telegramm

Lugano - Genève-Servette 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.V.

5589 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Kaderli/Altmann. - Tore: 3. Romanenghi (Suri) 1:0. 39. Wick (Rod, Maurer/Ausschluss Fehr!) 1:1. 64. Fehr (Douay) 1:2. - Strafen je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Fazzini; Wingels.

Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Walker, Lammer.

Genève-Servette: Descloux; Karrer, Maurer; Jacquemet, Olsson; Mercier, Le Coultre; Smons; Wingels, Smirnovs, Winnik; Maillard, Fehr, Rod; Wick, Richard, Miranda; Bozon, Berthon, Douay.

Bemerkungen: Lugano ohne Morini (verletzt) und Spooner (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Tömmernes, Kast, Antonietti, Völlmin und Fritsche (alle verletzt). - NL-Debüt von Jens Olsson (SWE/Genève-Servette).

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