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Erste Tagesbestzeit nach der Sommerpause an Räikkönen

Kimi Räikkönen im Ferrari fährt am ersten Trainingstag für den Grand Prix von Belgien die beste Rundenzeit. Der Finne führt das Klassement vor Lewis Hamilton im Mercedes an.
Kimi Räikkönen unterstrich mit seiner Bestzeit einmal mehr seine Vorliebe für die Strecke in Francorchamps (Bild: KEYSTONE/EPA/DIEGO AZUBEL)

Kimi Räikkönen unterstrich mit seiner Bestzeit einmal mehr seine Vorliebe für die Strecke in Francorchamps (Bild: KEYSTONE/EPA/DIEGO AZUBEL)

(sda)

Mit seiner Bestzeit unterstrich Räikkönen ein weiteres Mal seine Vorliebe für den Rundkurs in Francorchamps. In den Ardennen hat der Finne schon viermal gewonnen, so oft wie keiner der aktuellen Formel-1-Fahrer.

Räikkönen liess am Nachmittag Weltmeister und WM-Leader Hamilton um 16 Hundertstel hinter sich. Der drittplatzierte Valtteri Bottas im anderen Mercedes büsste bereits über vier Zehntel auf den Nordländer ein. Sebastian Vettel, der in der ersten Session Schnellster war, tat sich bei der Simulation des Qualifyings schwer. Der Deutsche klassierte sich hinter Max Verstappen im Red Bull als Fünfter.

Vettel einmal ausgeschlossen, lieferte die zweite Trainingseinheit erste Rückschlüsse in Bezug auf die aktuelle Leistungsfähigkeit im Kreis der Spitzenteams nach der vier Wochen dauernden Sommerpause. Die Fahrer von Mercedes und von Ferrari, die in Francorchamps mit der neuesten Motoren-Spezifikation ausrücken, bestätigten die im Vorfeld geäusserten Prognosen.

Die Fahrer des Teams Alfa Romeo Sauber klassierten sich am Nachmittag in den ersten zehn. Marcus Ericsson, der das interne Duell mit acht Hundertsteln Vorsprung für sich entschied, klassierte sich als Neunter, Charles Leclerc als Zehnter. Der Schwede und der Monegasse dürfen sich damit Hoffnungen machen, im Qualifying am Samstag im Finale um die besten zehn Startpositionen dabei zu sein.

Bereits stehen zwei Rückversetzungen in der Startaufstellung am Sonntag fest. Bottas und Nico Hülkenberg werden den Grand Prix von Belgien aus der letzten Reihe in Angriff nehmen müssen. Am Mercedes mit dem Finnen und am Renault mit dem Deutschen musste der Antriebsstrang gewechselt werden. In beiden Autos wurde damit das gemäss Reglement zur Verfügung stehende Kontingent überschritten.

Francorchamps. Grand Prix von Belgien. Freies Training. Erster Teil: 1. Sebastian Vettel (GER), Ferrari, 1:44,358. 2. Max Verstappen (NED), Red Bull-Renault, 0,151 zurück. 3. Lewis Hamilton (GBR), Mercedes, 0,318. 4. Kimi Räikkönen (FIN), Ferrari, 0,360. 5. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, 0,366. 6. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull-Renault, 1,200. 7. Esteban Ocon (FRA), Racing Point Force India-Mercedes, 1,428. 8. Nico Hülkenberg (GER), Renault, 1,593. 9. Sergio Perez (MEX), Racing Point Force India-Mercedes, 1,811. 10. Carlos Sainz (ESP), Renault, 1,852. Ferner: 12. Romain Grosjean (FRA/SUI), Haas-Ferrari, 2,029. 13. Charles Leclerc (MON), Alfa Romeo Sauber-Ferrari, 2,196. 14. Marcus Ericsson (SWE), Alfa Romeo Sauber-Ferrari, 2,199. - 20 Fahrer im Training.

Zweiter Teil: 1. Räikkönen 1:43,355. 2. Hamilton 0,168. 3. Bottas 0,448. 4. Verstappen 0,691. 5. Vettel 0,774. 6. Ricciardo 0,895. 7. Perez 1,307. 8. Sainz 2,126. 9. Ericsson 2,182. 10. Leclerc 2,267. Ferner: 12. Grosjean 2,462. - 20 Fahrer im Training.

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