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Erstmals seit 16 Jahren kein rein chinesischer Männer-WM-Final

Bei der Tischtennis-WM in Budapest ist der Weltranglisten-Erste und Turnierfavorit Fan Zhendong aus China bereits in den Achtelfinals ausgeschieden.
Der Weltranglisten-Erste Fan Zhendong ist an den Tischtennis-WM in den Achtelfinals gescheitert (Bild: KEYSTONE/EPA/SASCHA STEINBACH)

Der Weltranglisten-Erste Fan Zhendong ist an den Tischtennis-WM in den Achtelfinals gescheitert (Bild: KEYSTONE/EPA/SASCHA STEINBACH)

(sda/dpa)

Der 22-Jährige verlor in 2:4 Sätzen gegen seinen Landsmann Liang Jingkun.

Die Chinesen dominieren den Tischtennis-Sport seit Jahrzehnten, haben in Budapest aber schon am Vortag eine überraschende Niederlage hinnehmen müssen. Da verlor der als Nummer 2 gesetzte Xu Xin in der dritten Runde gegen den Franzosen Simon Gauzy. Deshalb steht bereits nach der Hälfte des Turniers fest, dass es im Männer-Einzel zum ersten Mal seit 16 Jahren keinen rein chinesischen WM-Final geben wird.

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