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Eugenie Bouchard in Gstaad auf dem Durchmarsch

Am Montag lässt sich Eugenie Bouchard im Zug leicht bekleidet auf den Gletscher fliegen. Aber die 24-jährige Kanadierin, vor vier Jahren die Nummer 5 der Welt, will in Gstaad weiter hoch hinaus.
Eugenie Bouchard hat in Gstaad bislang gut lachen (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Eugenie Bouchard hat in Gstaad bislang gut lachen (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

(sda)

Eugenie Bouchard (WTA 146), die Wimbledonfinalistin von 2014, seither im Ranking tief gestürzt, ist nur eine von drei überraschenden Halbfinalistinnen in Gstaad. Ebenfalls unter den letzten vier stehen die Luxemburgerin Mandy Minella (WTA 226), die vor zehn Monaten ihre erste Tochter zur Welt gebracht hat, und die Tschechin Marketa Vondrousova (WTA 104), die im Saanenland nach einer zweimonatigen Niederlagenserie auf die Siegesstrasse zurückfand.

Als Topfavoritin steigt die als Nummer 1 gesetzte Französin Alizé Cornet (WTA 48) ins Wochenende. Cornet gewann das Duell der letzten im Turnier verbliebenen Top-100-Spielerinnen gegen die Australierin Samantha Stosur (WTA 73) mit 6:4, 7:6 (7:2).

Cornet darf die im Turnier verbliebenen Aussenseiterinnen aber nicht unterschätzen. Im Halbfinal bekommt sie es mit Eugenie Bouchard zu tun. Die Kanadierin, der neue Publikumsliebling in Gstaad, nachdem sich die Schweizerinnen alle verabschiedet haben, bestreitet am Samstag den ersten Halbfinal seit anderthalb Jahren. Bouchard steigerte sich im Viertelfinal gegenüber den ersten beiden Partien gegen Timea Bacsinszky (die bei 6:4, 5:4 zum Sieg aufschlug) und Viktorija Golubic (verspielte zwei 5:2-Führungen und sieben Satzbälle) beträchtlich. Gegen die Russin Veronika Kudermetowa geriet sie zwar wieder mit einem Break 3:4 in Rückstand, gewann danach aber zehn der letzten elf Games.

Im Doppel blieb das Schweizer Element dem Turnier noch erhalten: Timea Bacsinszky qualifizierte sich an der Seite der Spanierin Lara Arruabarrena mit 7:6 (7:5), 7:5 gegen Viktorija Golubic/Jil Teichmann für die Halbfinals.

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