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Europas Golfer schlagen am Nachmittag zurück

Am Ryder Cup in Paris liegen Europas Golfprofis gegen die Amerikaner 1:3 zurück, aber am Nachmittag wendet sich das Blatt. Die Europäer gewinnen alle vier Begegnungen und gehen 5:3 in Führung.
Alle Sorgfalt auf den Greens nützte nichts: Tiger Woods startete mit Niederlage (Bild: KEYSTONE/EPA/IAN LANGSDON)

Alle Sorgfalt auf den Greens nützte nichts: Tiger Woods startete mit Niederlage (Bild: KEYSTONE/EPA/IAN LANGSDON)

(sda)

Der amerikanische Veteran und Superstar Phil Mickelson, mit nunmehr zwölf Ryder-Cup-Teilnahmen alleiniger Rekordhalter, erlitt im Foursome-Doppel am Freitagnachmittag eine besonders schmachvolle Niederlage. Zusammen mit dem Shooting Star Bryson DeChambeau verlor er gegen den Spanier Sergio Garcia und den schwedischen Debütanten Alex Noren, den zweifachen Sieger des Omega European Masters in Crans-Montana, sieben der ersten neun Löcher. Vier Löcher vor Schluss war der Match entschieden. Nicht viel besser erging es den Duos Justin Johnson/Rickie Fowler und Justin Thomas/Jordan Spieth, die beide ihre Partien am Vormittag für sich entschieden hatten.

Tiger Woods trat am Morgen zusammen mit dem aktuellen US-Masters-Sieger Patrick Reed zu seinem ersten Einsatz im traditionsreichen Kontinentalwettkampf seit sechs Jahren an. Woods/Reed unterlagen dem italienisch-englischen Duo Francesco Molinari/Tommy Fleetwood relativ deutlich mit 3 und 1 (drei Löcher Rückstand bei noch einem zu spielenden Loch). Nach 14 Löchern stand es unentschieden, bevor Molinari/Fleetwood drei Löcher am Stück für sich entschieden. In den Doppeln vom Nachmittag liess der amerikanische Captain Jim Furyk Tiger Woods pausieren.

Die Europäer hatten am Vormittag eine reelle Chance, einen weiteren Punkt zu holen, aber ihr Spitzenduo Justin Rose/Jon Rahm gab gegen Tony Finau/Brooks Koepka zweimal eine Führung von zwei Löchern aus der Hand. Sie liessen die Amerikaner mit drei Lochverlusten auf den letzten sechs Löchern an sich vorbeiziehen.

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