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Federer bleibt in Paris ohne Satzverlust

Roger Federer steht beim French Open zum 14. Mal im Achtelfinal. Der 37-Jährige setzt sich in seinem 400. Grand-Slam-Match gegen den Norweger Casper Ruud mit 6:3, 6:1, 7:6 (10:8) durch.
Roger Federer zog ohne Satzverlust in die Achtelfinals ein (Bild: KEYSTONE/AP/PAVEL GOLOVKIN)

Roger Federer zog ohne Satzverlust in die Achtelfinals ein (Bild: KEYSTONE/AP/PAVEL GOLOVKIN)

(sda)

Das Generationenduell mit dem 20-Jährigen aus Oslo entschied Federer ohne grössere Probleme für sich und blieb auch in seinem dritten Match beim diesjährigen Roland Garros ohne Satzverlust. Der Basler marschierte bisher ohne allzu grossen Widerstand durch das Turnier, dementsprechend schwierig ist es, seinen Formstand abzuschätzen. In der 3. Runde wurde er aber zumindest teilweise gefordert.

Ruud ging im dritten Satz 2:0 in Führung und hatte später eine Möglichkeit zum 5:3. Im Tiebreak wehrte der junge Skandinavier drei Matchbälle ab und muss sich erst mit 8:10 geschlagen geben. Damit hatte Ruud in der Schlussphase doch noch die Gelegenheit bekommen, eine gute Visitenkarte abzugeben. Vor allem mit der Vorhand gelangen ihm einige sehenswerte Punkte.

Einem Satzgewinn gegen Federer kam Ruud deutlich näher als Lorenzo Sonego und Oscar Otte in den Runden zuvor. Das hatte sich in den ersten beiden Umgängen nicht abgezeichnet. Diese dominierte Federer nämlich nach Belieben. Zwischen dem 2:3 im ersten und dem 5:0 im zweiten Satz gewann Federer neun Games in Folge und brillierte dabei nicht zuletzt am Netz. Der Smash zum Matchgewinn nach zwei Stunden und 14 Minuten war der 21. erfolgreiche Netzangriff von Federer.

Nun steht er als ältester Spieler seit Jimmy Connors (1991 beim US Open) bei einem Major unter den letzten 16. In Paris war seit 1972 kein Achtelfinalist älter als der Schweizer, der gegen Ruud sein 400. Grand-Slam-Match (345 Siege) bestritt. Diese Marke hat noch keiner erreicht, weder bei den Frauen noch bei den Männern.

Im Achtelfinal trifft Federer am Sonntag entweder auf den Argentinier Leonardo Mayer (ATP 68) oder den überraschenden Franzosen Nicolas Mahut (ATP 252).

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