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Federer mit lockerem Auftakt

Roger Federer erreicht bei seinem 20. Australian Open zum 20. Mal die 2. Runde.
Roger Federer bedankt sich bei den Tausenden von Fans in Melbourne (Bild: KEYSTONE/AP/AARON FAVILA)Roger Federer bedankt sich bei den Tausenden von Fans in Melbourne (Bild: KEYSTONE/AP/AARON FAVILA)
Roger Federer in gelöster Stimmung an der Medienkonferenz (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/HAMISH BLAIR)Roger Federer in gelöster Stimmung an der Medienkonferenz (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/HAMISH BLAIR)
Denis Istomin brauchte sich über seine Niederlage gegen den Maestro nicht zu ärgern (Bild: KEYSTONE/EPA/LYNN BO BO)Denis Istomin brauchte sich über seine Niederlage gegen den Maestro nicht zu ärgern (Bild: KEYSTONE/EPA/LYNN BO BO)
Ohne weitere Worte (Bild: KEYSTONE/EPA/RITCHIE TONGO)Ohne weitere Worte (Bild: KEYSTONE/EPA/RITCHIE TONGO)
Konzentriert und spielstark Roger Federer (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/DAVID CROSLING)Konzentriert und spielstark Roger Federer (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/DAVID CROSLING)
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Federer mit lockerem Auftakt

(sda)

Er war zum Auftakt in der Night Session gegen den Usbeken Denis Istomin, die Nummer 101 der Welt, völlig ungefährdet und gewann in 1:57 Stunden 6:3, 6:4, 6:4. Istomin hatte vor zwei Jahren die Tenniswelt verblüfft, als er am Australian Open in der 2. Runde sensationell Novak Djokovic ausschaltete. Am Montagabend gegen Federer konnte er zwar dank seinem guten Service die Partie einigermassen ausgeglichen gestalten. Bei Aufschlag des 37-jährigen Basler hatte er aber keine Chance und kam zu keinem einzigen Breakball. So geriet Federer auch nie wirklich unter Druck.

«Ich bin sehr zufrieden», bestätigte der 37-jährige den Eindruck, dass er nie in Schwierigkeiten geriet. Er habe auch verschiedene Sachen ausprobieren können, und die hätten eigentlich alle gut funktioniert. «Ich habe meinen Aufschlag sehr gut geschützt», fand er. Tatsächlich kam Istomin zu keiner einzigen Breakchance.

Er hat in 20 Erstrundenpartien in Melbourne nie verloren. «Es ist toll, wieder hier zu spielen», betonte der Champion der letzten beiden Jahre. Auch in der 2. Runde hat er jedes Mal gewonnen. Am Mittwoch wird es der englische Qualifikant Daniel Evans sein, der Federer die erste Niederlage in diesem Stadium zufügen will. Evans ist sogar nur die Nummer 189 des ATP-Rankings. Vor einer einjährigen Sperre wegen eines positiven Kokain-Tests im April 2017 gehörte er allerdings zu den Top 50.

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