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Fehlt noch das Sahnehäubchen für Stefan Küng

Stefan Küng bekommt am Sonntag die Chance, seine ohnehin schon gelungene Tour de Suisse mit einem Sieg im Zeitfahren zu beschliessen. Der Thurgauer steigt als Topfavorit in die Prüfung gegen die Uhr.
Das gelbe Leadertrikot musste Stefan Küng mittlerweile an seinen BMC-Teamkollegen Richie Porte abtreten (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Das gelbe Leadertrikot musste Stefan Küng mittlerweile an seinen BMC-Teamkollegen Richie Porte abtreten (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Klammert man Küngs Sieg im Mannschaftszeitfahren mit BMC zum Auftakt dieser Rundfahrt aus, sind die Schweizer Radprofis seit 2016 an der Heimrundfahrt ohne Etappenerfolg. Der letzte Sieg geht auf das Konto von Fabian Cancellara, der in seiner letzten Profisaison den Prolog in Baar für sich entscheiden konnte.

Dieser Durststrecke möchte Stefan Küng am Sonntag ein Ende setzen. Nachdem er das gelbe Leadertrikot bereits vier Tage durch die halbe Schweiz fahren durfte, will er seinem starken Auftritt in der Heimat nun das Sahnehäubchen aufsetzen. «Der Sieg ist das Ziel. Ich habe bewiesen, das ich gut in Form bin», lancierte er eine Kampfansage.

Küng geht als grosser Favorit ins Zeitfahren. «Die ausgewiesenen Spezialisten sind nicht hier, zumindest die auf dem Papier», sagt der 24-Jährige, der als Fachmann im Kampf gegen die Uhr gilt. Im Detail habe er die Startliste aber nicht studiert.

«Fühle mich noch frisch»

Die Tage in den Alpen hat Küng gut überstanden. «Ich bin sehr gut über die Berge gekommen und fühle mich noch frisch», zeigt sich der 24-Jährige zuversichtlich. Als 36. des Gesamtklassements geht Küng um 14.51 Uhr auf die 34,1 km lange und weitgehend flache Strecke.

Harte Konkurrenz erhält der Schweizer aus dem eigenen Lager: Sein BMC-Teamkollege Richie Porte gilt ebenfalls als starker Zeitfahrer, hat als Leader aber primär den Gesamtsieg im Visier. Der Australier wird den Parcours als Letzter (Startzeit 15.36 Uhr) und mit einer Reserve von 17 Sekunden und mehr auf seine Konkurrenz in Angriff nehmen.

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