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Ferraris in Bahrain in der Frontreihe - Leclerc schlägt Vettel

Charles Leclerc im Ferrari sichert sich seine erste Pole-Position in der Formel 1. Der Monegasse entscheidet das interne Duell im Qualifying für den GP von Bahrain gegen Sebastian Vettel für sich.
Charles Leclerc sichert sich in Bahrain seine erste Pole-Position der Karriere (Bild: KEYSTONE/AP/LUCA BRUNO)

Charles Leclerc sichert sich in Bahrain seine erste Pole-Position der Karriere (Bild: KEYSTONE/AP/LUCA BRUNO)

(sda)

Leclerc war nach seiner überzeugenden Rookie-Saison bei Alfa Romeo Sauber in diesem Winter im Tausch mit Kimi Räikkönen zu Ferrari gestossen. Und das Supertalent braucht bei den Roten aus Maranello kaum Anlaufzeit und erweist sich für die Italiener als echte Verstärkung. Bereits im zweiten Qualifying mit Ferrari liess Leclerc den vierfachen Weltmeister Sebastian Vettel hinter sich. Der 21-jährige Monegasse wird damit zum zweitjüngsten Pole-Setter in der Formel 1 nach Vettel 2008 in Monza im Toro Rosso.

Ferrari bestätigte damit die in den Trainings gewonnenen Eindrücke. Der italienische Rennstall stellte schon in allen drei Einheiten die besten Zeiten auf. Dabei hatte Leclerc zweimal knapp die Nase vorne. Im Qualifying gelang ihm in 1:27,866 auf dem Wüstenrundkurs in Sakhir sogar ein Streckenrekord. Vettel blieb fast drei Zehntel dahinter.

Mit der 62. Frontreihe in der Geschichte zog Ferrari mit McLaren und Williams gleich und schuf sich die bestmögliche Ausgangslage, um im Flutlicht-Rennen am Sonntag (17.10 Uhr Schweizer Zeit) den Fehlstart von vor zwei Wochen beim Saisonstart in Australien zu korrigieren. Gleich hinter dem Ferrari-Duo reihten sich die Mercedes-Silberpfeile mit Weltmeister Lewis Hamilton und Auftaktsieger Valtteri Bottas ein.

Bei Alfa Romeo schaffte es Kimi Räikkönen erneut unter die besten zehn Fahrer. Der Finne fährt am Sonntag wie schon in Melbourne von Platz 9 los. Sein italienischer Teamkollege Antonio Giovinazzi geht von Position 16 ins Rennen.

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