FIS gibt Präventionskonzept bekannt

Der Internationale Skiverband FIS veröffentlicht am Mittwoch sein Präventionskonzept für den kommenden Weltcup-Winter.

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Der Hauptsitz der FIS in Oberhofen

Der Hauptsitz der FIS in Oberhofen

KEYSTONE/PETER KLAUNZER
(sda/apa)

Jede Person, die an einem FIS-Event teilnehmen will, muss einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als drei bis vier Tage sein darf, und einen Gesundheits-Fragebogen ausfüllen. Vor Ort werden alle drei, vier Tage Tests durchgeführt. Der Veranstalter hat dafür Sorge zu tragen, dass PCR-Testungen in der Nähe möglich sind und das Eventgelände entsprechend gesichert ist, damit Unbefugte keinen Zutritt erhalten.

Bei einem positiven Testergebnis muss sich die Person in Selbstquarantäne begeben. Alle diejenigen, die mit ihr in den vergangenen 72 Stunden Kontakt hatten, werden getestet und bis zum Ergebnis ebenfalls in Quarantäne gesetzt. Bereits seit August wird bei Analysen von Doping-Kontrollen ermittelt, ob jemand bereits Antikörper gegen das Virus hat. Ist das der Fall, «muss er während seiner gesamten Immunitätsperiode keine weiteren Covid-19-Tests durchführen.»

Die Weltcup-Saison 2020/21 der Skifahrer startet am 17. und 18. Oktober auf dem Rettenbachgletscher in Sölden. Wie es danach weitergeht, ist offen. Der Kalender wird erst Ende September fixiert.