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Florian Kohler verlässt Swiss Ice Hockey

CEO Florian Kohler wird Swiss Ice Hockey per Ende der laufenden Saison verlassen. Er hatte die operative Leitung beim Verband 2013 übernommen.
Wird Swiss Ice Hockey per Ende der Saison 2018/19 verlassen: CEO Florian Kohler (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Wird Swiss Ice Hockey per Ende der Saison 2018/19 verlassen: CEO Florian Kohler (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

(sda)

Nun sieht Kohler nach sechs Jahren den richtigen Moment für eine Luftveränderung. «Es ist ein guter Zeitpunkt dafür: Ich darf die Operative einer gut funktionierenden Sportorganisation übergeben. Die grossen Sponsoring-Verträge sind verlängert und die Geschäftsstelle ist (...) bestens aufgestellt. Ich bin stolz, dass wir mit Swiss Ice Hockey so viel erreichen konnten», so Kohler, der zuvor in verschiedenen Funktionen und Abteilungen für das Schweizer Radio und Fernsehen gearbeitet hatte, in einer schriftlichen Stellungnahme. Wie seine berufliche Zukunft aussehen soll, liess Kohler vorerst offen.

Verbandspräsident Michael Rindlisbacher bedauert den Abgang, kann Kohlers Beweggründe aber gut nachvollziehen: «Dieser Entscheid kam für mich und den Verwaltungsrat überraschend. Wir alle haben die Zusammenarbeit mit ihm jederzeit sehr geschätzt.»

Sportlicher und wirtschaftlicher Höhenflug

Während Kohlers Amtszeit gewann die A-Nationalmannschaft 2013 in Stockholm und dieses Frühjahr in Kopenhagen jeweils die WM-Silbermedaille. Dazwischen fallen Olympia-Bronze der Frauen an den Winterspielen in Sotschi 2014 und ein weiterer 3. Rang des U18-Nationalteams der Frauen an den Youth Olympic Games 2016 in Lillehammer in seine Amtszeit.

Im Bereich der Medienrechte sei die Organisation unter Kohler in eine neue Dimension vorgestossen, schrieb der Verband in der würdigenden Mitteilung. Die neuen TV-Verträge mit UPC und den Kabelanbietern hätten alle Erwartungen übertroffen und erstmals dafür gesorgt, dass in der Schweiz ein Markt im Sportrechtebereich entstanden sei.

Wann Kohler den Verband genau verlässt, ist noch offen. Über seine Nachfolge gab Swiss Ice Hockey ebenfalls noch nichts bekannt.

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