Formel E verschiebt Einführung neuer Autos um ein Jahr

Die Coronavirus-Pandemie hat auch für die Formel E weitreichende Folgen.

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Nach aktuellem Stand wird die Formel E ihren Meisterschafts-Betrieb am 21. Juni in Berlin wieder aufnehmen. Bereits im letzten Jahr gastierte die Rennserie auf dem stillgelegten Flughafen Tempelhof

Nach aktuellem Stand wird die Formel E ihren Meisterschafts-Betrieb am 21. Juni in Berlin wieder aufnehmen. Bereits im letzten Jahr gastierte die Rennserie auf dem stillgelegten Flughafen Tempelhof

KEYSTONE/EPA/HAYOUNG JEON
(sda)

Wie die Rennserie für elektrobetriebene Autos gemeinsam mit dem Automobil-Weltverband FIA bekanntgab, wird die geplante Einführung der Autos der nächsten Generation um ein Jahr verschoben. Die Gen2-EVO-Modelle, die ab der nächsten Saison hätten zum Einsatz kommen sollen, werden erst auf die Saison 2021/22 hin eingeführt. Damit sollen die Kosten für die Teams halbiert werden.

Die Formel E hat ihren Rennbetrieb Mitte März für zwei Monate ausgesetzt. Fünf ePrix wurden bereits abgesagt. Im Optimalfall erfolgt der Neustart am 21. Juni in Berlin, wo auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof gefahren wird. Das für den 26. Juli geplante Saisonende wird hinausgeschoben.