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Frankreichs Weltmeister lassen sich feiern

Frankreichs WM-Helden sind wieder daheim. Mit Verspätung landet die Maschine mit Trainer Didier Deschamps und den Spielern auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle.
Auf deer Champs-Elysees warten Tausende von Fans auf ihre WM-Helden (Bild: KEYSTONE/AP AFP Pool/ERIC FEFERBERG)

Auf deer Champs-Elysees warten Tausende von Fans auf ihre WM-Helden (Bild: KEYSTONE/AP AFP Pool/ERIC FEFERBERG)

(sda/apa)

Auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Élysées wurden die Weltmeister von mehreren hunderttausend Menschen triumphal gefeiert. Die Menschen feierten euphorisch das siegreiche Team um Trainer Didier Deschamps. Über dem Boulevard stiegen Militärjets auf, die Rauchspuren in den Farben der Nationalflagge hinter sich herzogen.

Der Bus des Teams war mit einer rund zweistündigen Verspätung an der Place Charles de Gaulle am Triumphbogen angekommen. Die Spieler stiegen dann in der Nähe der Champs-Élysées in einen offenen Doppeldeckerbus um. Dieser wurde ständig gesichert von zahlreichen Sicherheitsbeamten. Die Polizei allein hatte nach eigenen Angaben rund 2000 Angestellte im Einsatz.

Im Élyséepalast - dem Amtssitz von Präsident Emmanuel Macron - warteten rund 3000 Menschen auf die Ankunft der Fussball-Helden. Macron hatte zu dem Empfang auch viele junge Sportler eingeladen.

Bereits zuvor wurde bekannt, dass die 23 Spieler des WM-Kaders auch mit dem französischen Verdienstorden der Ehrenlegion ausgezeichnet werden sollen. Einen offiziellen Termin dafür gebe es allerdings noch nicht.

Die Ehrenlegion wurde 1802 von Napoleon ins Leben gerufen, die Auszeichnung ist die höchste Frankreichs. Die Ehrenlegion hatte Ende vergangenen Jahres rund 93'000 Mitglieder. Jedes Jahr werden auch rund 400 Ausländer geehrt - im Gegensatz zu Franzosen werden sie damit aber nicht zu Mitgliedern der Ehrenlegion.

Auch Frankreichs Fussball-Weltmeister von 1998 hatten vom damaligen Staatschef Jacques Chirac diesen französischen Verdienstorden erhalten, darunter auch der damalige Captain Didier Deschamps, der nun Trainer der Franzosen ist.

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