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Freude und Genugtuung bei GC und dem FCZ

Der FC Zürich und die Grasshoppers sollen doch noch ein reines Fussballstadion erhalten. Die Freude bei Klubexponenten und Fans ist entsprechend gross.
Ancillo Canepa (links) und Stephan Anliker, die Präsidenten des FC Zürich und der Grasshoppers, können bezüglich neuem Stadion aufatmen (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Ancillo Canepa (links) und Stephan Anliker, die Präsidenten des FC Zürich und der Grasshoppers, können bezüglich neuem Stadion aufatmen (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

(sda)

«Ändlich zrugg id Heimat!» Mit diesen Worten feierten die Fans der Grasshoppers im Vorfeld des Spiels gegen den FC St. Gallen das Ja zum Bau des Fussballstadions auf dem Hardturm-Areal. Bei einer Stimmbeteiligung von 55,9 Prozent sprachen sich 67'590 Stadtzürcherinnen- und Zürcher (53,8 Prozent) für das Stadionprojekt «Ensemble» aus. Und lösten dabei nicht nur bei den Fans grosse Euphorie aus. «Ich bin unglaublich glücklich über den Ausgang der Abstimmung», sagte GC-CEO Manuel Huber im Interview mit Teleclub. Letztlich habe sich der sachliche Abstimmungskampf der Befürworter ausgezahlt.

Erleichterung machte sich auch bei FCZ-Präsident Ancillo Canepa breit: «Dieses Ja zu einem Fussballstadion eröffnet uns endlich die lange erhofften Zukunftsperspektiven», liess sich dieser zitieren. Beim Projekt, welches ein Stadion mit 18'000 Plätzen vorsieht, gebe es «nur Gewinner» und «keine Verlierer». Von einem echten Fussballstadion auf dem Hardturm profitierten Zürichs Spitzen- und Nachwuchsfussball.

Zustimmung bekam Canepa von GC-Präsident Stephan Anliker. «Das künftige Stadion bietet uns Klubs mit mehreren hundert Mitarbeitenden wirtschaftlich neue Möglichkeiten, die für eine nachhaltige unternehmerische Zukunft und damit für den Spitzen- als auch den Nachwuchssport entscheidend sind.» Unisono erklärten die Klubexponenten, dass das Projekt nun zeitnah umgesetzt werden könne.

Bis 2022 soll das neue Stadion fertig sein. Der erste Ball könnte in der Saison 2022/23 rollen. Die Hochhäuser und der gemeinnützige Wohnungsbau werden etappiert ab 2023 fertiggestellt. Dieser Zeitplan dürfte allerdings ins Wanken geraten: Bereits vor der Abstimmung wurden Rekurse - insbesondere gegen die Hochhäuser - angedroht.

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