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Granit Xhaka nach dem Comeback gegen Japan

Acht Tage nach der Knieverletzung steht Granit Xhaka wieder in einem Spiel im Einsatz. Die Angst um die WM-Teilnahme ist weit weg, der Mittelfeldspieler ist bereit für das Startspiel gegen Brasilien.
Der Trainer und der Chef auf dem Platz: Granit Xhaka (10) zeigte gegen Japan wieder, wo es lang geht (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Der Trainer und der Chef auf dem Platz: Granit Xhaka (10) zeigte gegen Japan wieder, wo es lang geht (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

(sda)

"Ich bin erleichtert", sagte Granit Xhaka nach dem 2:0 im WM-Test gegen Japan. Nicht wegen des Sieges, sondern weil er 90 Minuten durchspielen konnte. Er fühle sich wohl, noch nicht bei 100 Prozent zwar, und es fehle noch etwas die Spritzigkeit, aber der Fahrplan stimme, so Xhaka.

Die Leistung der Mannschaft gegen Japan stufte Xhaka nüchtern ein. "Das war souverän, weil wir hinten nicht viel zugelassen haben. Aber gegen Brasilien werden wir natürlich ganz anders auftreten müssen."

Im Hinblick auf den WM-Start vom übernächsten Sonntag in Rostow haben Xhaka und Co. einige mögliche Spielsituationen bereits gegen Japan simulieren können. "Ricardo Rodriguez, Fabian Schär und ich haben versucht, viele lange Bälle und Seitenwechsel zu spielen. Denn Brasilien wird hoch angreifen und einseitig verschieben. Dann kann man mit einer Spielverlagerung für Überraschung sorgen."

Die WM beginnt für die Schweiz am 17. Juni. Schon am kommenden Montag fliegt das Team ins WM-Camp in Togliatti an der Wolga. Zuvor aber geniessen die Spieler ein freies Wochenende im Kreise der Familie. "Meine Eltern sind extra von Pristina nach Basel gereist. Auch meine Frau ist dort. Ich freue mich auf zwei schöne und ruhige Tage mit ihnen", so Xhaka.

Solche Worte freuen Nationalcoach Vladimir Petkovic: "Keine Gedanken an die nächste Woche. Abschalten, erholen und mental in eine gute Verfassung kommen", so die Forderung des Trainers an seine Spieler. Dann folgt die letzte Phase der Vorbereitung. Am Montag geht es richtig los. Oder doch nicht? "Für mich wird es am Freitag oder Samstag ernst", sagte jedenfalls Haris Seferovic, der Torschütze zum 2:0 gegen Japan.

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