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Immer mehr Livebilder von Schwingfesten

Der Schwingsport ist populär wie nie. Dies haben auch die verschiedensten TV-Stationen registriert. Immer mehr Feste können live verfolgt werden - am Fernsehen oder über Streams im Internet.
Der Kampf im Sägemehl fasziniert das Schweizer Publikum (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Der Kampf im Sägemehl fasziniert das Schweizer Publikum (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

(sda)

Die Kontrolle über die Feste mit eidgenössischem Charakter, die fünf Teilverbandsfeste und die sechs Bergkranzfeste hält die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG. Wie die "Luzerner Zeitung" berichtet, lässt sich die SRG die beim Schweizerischen Schwingerverband ESV erworbenen Rechte jährlich schätzungsweise 130'000 Franken kosten. Bis 2022 ist die Rechtevergabe auf diese Weise geregelt.

Kleinere Anbieter müssen jedoch nicht zurückstehen. Sie können die Erlaubnis für Übertragungen ihrerseits bei der SRG einholen. In der Praxis geschieht dies immer mehr. Der Sender Tele 1 hatte 2017 mit der Übertragung des Innerschweizer Festes in Alpnach sehr grossen Erfolg - als Marktführer für einen Tag im entsprechenden Konzessionsgebiet. Beflügelt vom Erfolg, wird Tele 1 in dieser Saison nebst dem Innerschweizer Fest auch den Rigi-Schwinget übertragen.

Hoch im Kurs sind auch Livestream-Direktübertragungen von Radiostationen. Radio Central beispielsweise bietet ab dieser Saison Bilder von mindestens 14 Kantonalfesten, den Kranzfesten der dritten Kategorie.

SRF brachte es im Schlussgang des letztjährigen Unspunnenfests in Interlaken auf eine Einschaltquote von 780'000 Zuschauern und einen Marktanteil von 66,8 Prozent. Der Erfolg war ebenso gross wie an den vorangegangenen Grossanlässen. Das diesjährige Innerschweizer Fest in Ruswil werden SRF und Tele 1 gemeinsam produzieren. SRF wird im Unterschied zu Tele 1 jedoch nur punktuell live übertragen, wie die "Luzerner Zeitung" schreibt.

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