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IOC legt Einspruch gegen Russen-Urteil des CAS ein

Das IOC wird beim Bundesgericht Einspruch gegen die Aufhebung der lebenslangen Sperren für 28 russische Wintersportler durch den Sportgerichtshof CAS einlegen.
Will sich mit der Aufhebung der lebenslangen Sperre von 28 russischen Wintersportlern nicht abfinden: IOC-Präsident Thomas Bach (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Will sich mit der Aufhebung der lebenslangen Sperre von 28 russischen Wintersportlern nicht abfinden: IOC-Präsident Thomas Bach (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda/dpa)

Das IOC wird beim Bundesgericht Einspruch gegen die Aufhebung der lebenslangen Sperren für 28 russische Wintersportler durch den Sportgerichtshof CAS einlegen.

"Wir haben versucht, uns in die Athleten zu versetzen, die bei den Winterspielen in Pyeongchang auf den Plätzen hinter den Russen gelandet sind", begründete IOC-Präsident Thomas Bach den vom Exekutivkomitee beschlossenen Schritt. Dies sei man den Athleten schuldig, zumal in der Urteilsbegründung des CAS gestanden habe, dass der Entscheid nicht heissen würde, dass die 28 russischen Sportler unschuldig seien. Vielmehr kippte das CAS die Sperren aus Mangel an Beweisen.

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