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James Rodriguez: Schön gut

Er kommt als Talent und geht als Star: James Rodriguez nutzt die WM-Bühne 2014 in Brasilien für den Sprung in die Weltelite.
James Rodriguez kam, sah und traf (Bild: KEYSTONE/AP/ANTONIO CALANNI)

James Rodriguez kam, sah und traf (Bild: KEYSTONE/AP/ANTONIO CALANNI)

(sda)

Bislang in Europa nur dem portugiesischen und französischen Publikum ein echter Begriff, lieferte der heute 27-jährige Kolumbianer ein bestechendes Turnier ab. Der offensive Mittelfeldspieler der AS Monaco war Dreh- und Angelpunkt seines Teams, glänzte als Torschütze und als Vorbereiter. Mit sechs Treffern in fünf Partien, darunter dem Traumtor im Gruppenspiel gegen Uruguay, führte er sein Land erstmals in einen WM-Viertelfinal.

Speziell beeindruckt zeigte sich Real Madrids Präsident Florentino Perez. 75 Millionen Euro liess sich dieser die umgehende Verpflichtung von James Rodriguez kosten. Mehr Geld geflossen war zu diesem Zeitpunkt lediglich bei den Wechseln von Cristiano Ronaldo und Gareth Bale, bei zwei von Rodriguez' neuen Teamkollegen. Sein neuer Vertrag hatte gleich für sechs Jahre Gültigkeit.

Nicht nur der Marktwert explodierte. Mit 36,8 Millionen Followern ist der kolumbianische Beau, der sich in der letzten Saison bei Bayern München wieder an sein Niveau von 2014 herangetastet hat, im Ranking der Fussballer die Nummer 5 auf Instagram. Nur die Bilder von David Beckham, Lionel Messi, Neymar und Cristiano Ronaldo generieren mehr Likes.

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