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Kadetten und Pfadi straucheln

Der 9. Spieltag der Finalrunde verläuft entgegen der Vorstellungen der NLA-Spitzenklubs Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur. Beide Teams geben im Fernduell um die Tabellenführung Punkte ab.
Kadetten-Coach Petr Hrachovec versucht sich als stimmgewaltiger Motivator (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

Kadetten-Coach Petr Hrachovec versucht sich als stimmgewaltiger Motivator (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

(sda)

Das bessere Ende nahm der Spieltag für die Kadetten, die mit dem 24:24-Remis bei Wacker Thun noch mit einem blauen Auge davongekommen sind. Allerdings gab das Team von Trainer Petr Hrachovec beim kriselnden Schweizer Meister eine 13:8-Pausenführung aus der Hand. Der Frust der Kadetten über das Unentschieden dürfte sich nur darum in Grenzen halten, da Pfadi Winterthur daheim gegen das drittklassierte Suhr Aarau gänzlich ohne Punkte blieb.

Nach sechs Spielen ohne Niederlage musste sich Pfadi gegen die Aargauer mit 27:31 geschlagen geben. Der Cupsieger gab die Partie erst in den letzten fünf Minuten aus der Hand, als die Gäste von 28:27 auf 31:27 davonziehen konnten. Dank dem Punktgewinn in Thun liegen die Kadetten neu einen Punkt vor dem Rivalen aus Winterthur.

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