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Kambundji zum dritten Mal im 4. Rang

Mujinga Kambundji musst sich an den EM in Berlin zum dritten Mal mit einem 4. Rang begnügen.
Gemeinsam den Frust verarbeiten: Die Schweizer Frauenstaffel nach ihrem 4. Rang im Zielraum. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Gemeinsam den Frust verarbeiten: Die Schweizer Frauenstaffel nach ihrem 4. Rang im Zielraum. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

(sda)

Über 4x100 m kam die Staffel mit Ajla Del Ponte, Sarah Atcho, Kambundji und Salomé Kora in 42,30 Sekunden bis auf einen Hundertstel an den Schweizer Rekord heran. Doch diese Leistung reichte nicht, um Deutschlands Frauen vom 3. Rang zu verdrängen. Diese waren um 7 Hundertstel schneller.

Grossbritannien - in der Jahresweltbestzeit von 41,88 Sekunden und mit der Sprint-Queen Dina Asher-Smith auf der Schlussstrecke - lag ausser Reichweite. Der 2. Rang ging an die Niederlande (42,15).

Nach dem letzten Wechsel waren die ersten vier Teams etwa gleichauf. «Ich verkrampfte mich am Schluss, sodass es nicht mehr gereicht hat», sagte Kora. Besonders bitter war der 4. Platz für Kambundji, die schon über 100 und 200 m Vierte geworden war. «Ich weiss nicht, was ich sagen soll», so die 26-jährige Bernerin frustriert. Del Ponte dagegen schaute bereits vorwärts: «Wir werden noch mehr arbeiten».

Die Schweizer Männer mit Suganthan Somasundaram, Silvan Wicki, Florian Clivaz und Alex Wilson hingegen schieden aus. Die Zeit von 39,13 Sekunden reichte nicht. Ein Finaleinzug der Männerstaffel durfte nicht erwartet werden.

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