Kein Schweizer Duell: Andrighetto zurück, Siegenthaler in die AHL

Die meisten NHL-Teams müssen in der Nacht auf Samstag Überstunden machen. So auch die Mannschaft von Sven Andrighetto, die beim Comeback des Schweizers als Verlierer vom Eis muss.

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Colorados Schweizer Stürmer Sven Andrighetto (vorne) gab im Spiel gegen Washington sein Comeback (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID ZALUBOWSKI)

Colorados Schweizer Stürmer Sven Andrighetto (vorne) gab im Spiel gegen Washington sein Comeback (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID ZALUBOWSKI)

(sda)

Gleich fünf von sechs Partien wurden erst in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen entschieden. Einzig im Spiel zwischen den Vegas Golden Knights und den St. Louis Blues (1:4) stand der Sieger bereits nach der regulären Spielzeit fest.

Auch die Begegnung zwischen Colorado und Stanley-Cup-Sieger Washington musste in die Verlängerung, nachdem Colorados Colin Wilson in der 58. Minute zum 2:2 ausgeglichen hatte. In der Overtime dauerte es dann nur 22 Sekunden, ehe der Schwede Nicklas Bäckström die Partie im Powerplay zugunsten der Capitals entschied.

Sven Andrighetto gab bei Colorado sein Comeback, nachdem er wegen einer Unterkörperverletzung sechs Partien verpasst hatte. Der 25-jährige Stürmer kam in der vierten Sturmlinie zum Einsatz, stand insgesamt 10:27 Minuten auf dem Eis und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.

Bei den Washington Capitals nicht zum Einsatz kam Jonas Siegenthaler. Der Zürcher Verteidiger wurde nach zwei NHL-Einsätzen zum Farmteam Hershey Bears in die AHL zurückgeschickt.