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Konstanter Yule: Sechster Top-10-Platz im sechsten Slalom

Mit fast 70'000 Zuschauern sind auch die 89. Internationalen Lauberhornrennen ein voller Erfolg. Im Slalom in Wengen gibt es zwar keinen Schweizer Podestplatz, doch Daniel Yule überzeugt als Fünfter.
Daniel Yule freut sich nach seinem starken zweiten Lauf (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Daniel Yule freut sich nach seinem starken zweiten Lauf (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)

Wie vor Wochenfrist im Slalom in Adelboden konnte sich auch am Lauberhorn einzig Daniel Yule in den ersten zehn klassieren. Der Walliser verbesserte sich im Final dank drittbester Laufzeit immerhin noch um drei Positionen in den 5. Rang. «Vor allem im ersten Lauf wäre im obersten Teil mehr möglich gewesen», ärgerte sich Yule, der am Morgen auf den ersten 22 Fahrsekunden fast neun Zehntel auf den nachmaligen Premierensieger Clément Noël einbüsste. Am Ende des Tages lag er noch um 0,74 Sekunden hinter dem Franzosen zurück. Gut sechs Zehntel fehlten dem Schweizer Slalom-Leader zu Rang 3.

Mit seiner Leistung am Nachmittag sei er jedoch sehr zufrieden, sagte Yule. «Wenn mir künftig zwei solche Läufe gelingen, dann wird es hoffentlich auch wieder mal für einen Podestplatz reichen.» Umso mehr er an die nun folgenden Slalom-Stationen - Kitzbühel und Schladming - äusserst positive Erinnerungen hat, mit jeweils einem 3. Platz im Vorjahr. Erfreut zeigte sich der Sieger des Slaloms von Madonna di Campiglio auch über die Tatsache, dass es ihm wieder besser lief als zuletzt in Zagreb (9.) und Adelboden (8.). Yule vermochte sich in diesem Winter in allen sechs Slaloms immer in den Top 10 einzureihen. «Diese Konstanz ist sehr erfreulich.»

Meillard Elfter, Zenhäusern out

Zweitbester Schweizer war Loïc Meillard, der sich wie Teamkollege Yule im zweiten Lauf steigern konnte. «Da habe ich das Gefühl und das Timing viel besser gefunden», sagte der im 11. Rang klassierten Walliser, der in Wengen erstmals punktete.

Hingegen für Ramon Zenhäusern blieb nur die Enttäuschung. Nach weniger als acht Sekunden im ersten Durchgang war für den letztjährigen Wengener Slalom-Vierten das Rennen beendet. «Ich wollte dem heimischen Publikum etwas zeigen und habe voll attackiert. Ich stand aber auf einer Eisfläche nicht konsequent genug auf die Ski, geriet in Rücklage und schied aus», schilderte der Oberwalliser sein Ausschieden. In den Spezialslaloms stehen nun bei Zenhäusern drei Top-10-Plätzen ebenfalls drei Nuller gegenüber.

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