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Leipzig dank spätem Penalty in der Gruppenphase

Dank einem späten Handspenalty stehen RB Leipzig und der Schweizer Torhüter Yvon Mvogo in der Gruppenphase der Europa League. Der Bundesligist schlägt Sorja Lugansk 3:2.
Später Jubel in Leipzig: Trainer Ralf Rangnick umarmt Siegtorschütze Emil Forsberg (Bild: KEYSTONE/EPA/HAYOUNG JEON)

Später Jubel in Leipzig: Trainer Ralf Rangnick umarmt Siegtorschütze Emil Forsberg (Bild: KEYSTONE/EPA/HAYOUNG JEON)

(sda)

RB Leipzig erging es nicht wie Hertha Berlin (2016) und dem SC Freiburg (2017): Der europäische Parcours ging nicht schon in der Qualifikation zur Europa League zu Ende. Der Erfolg der Leipziger gegen Sorja Lugansk aus der Ukraine kam allerdings nur mit Hängen und Würgen zu Stande. Erst in der 91. Minute traf der Schwede Emil Forsberg, an der WM 1:0-Torschütze im Achtelfinal gegen die Schweiz, mittels Handspenalty zum 3:2-Sieg. Das 2:2 hätte Leipzig nach dem 0:0 vor Wochenfrist in der Ukraine nicht gereicht.

Wie schon in den vorherigen drei Europa-League-Spielen stand Yvon Mvogo erneut im Tor von Leipzig. Der Westschweizer war bei beiden Toren, die zum zwischenzeitlichen 2:1 für Lugansk führten, unschuldig. Das frühe 1:0 für RB Leipzig erzielte der Brasilianer Cunha, der im Sommer vom FC Sion nach Deutschland gewechselt hatte.

Für eine grosse Überraschung sorgte der luxemburgische Meister F91 Düdelingen, der sich gegen Cluj aus Rumänien mit dem Gesamtskore von 5:2 durchsetzte und sich als erstes Team seines Landes für die Gruppenphase eines Europacups qualifizierte. Der bislang grösste Erfolg der Halbamateure, die immerhin mit fünf Einheimischen in der Startformation spielten, war das Weiterkommen gegen Salzburg vor sechs Jahren in der 2. Runde der Qualifikation zur Champions League.

Trainiert wird Düdelingen vom Deutschen Dino Toppmöller, dessen Vater Klaus Toppmöller einst Bundesliga-Trainer war und mit Bayer Leverkusen 2002 bis in den Final der Champions League vorstiess.

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