National League

Linus Omark dank 15 Assists an Weihnachten Skorer-Leader

Der Schwede Linus Omark (33) von Genève-Servette sammelt bis Weihnachten in der Eishockey-Saison die meisten Skorerpunkte.

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Servettes schwedischer Stürmer Linus Omark spielte mit seinen 23 Skorer-Punkten bereits 6900 Franken für den Genfer Nachwuchs ein

Servettes schwedischer Stürmer Linus Omark spielte mit seinen 23 Skorer-Punkten bereits 6900 Franken für den Genfer Nachwuchs ein

KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI
(sda)

In der letzten Runde vor Heiligabend verloren die ZSC Lions die Tabellenführung an Zug, und Denis Hollenstein musste auch noch die Führung in der Skorerwertung wieder abgeben. Mit den Assists Nummern 14 und 15 gegen Biel und insgesamt 23 Punkten überflügelte Linus Omark den Schweizer.

Damit steht in der Wertung der PostFinance-Topskorer erstmals jener Akteur an der Spitze, der tatsächlich die meisten Punkte pro Spiel produziert. Mehr als einen Punkt pro Spiel schafften neben Omark (1,44) und Hollenstein (1,22) noch der Zuger Jan Kovar (1,11/4. Platz), der Davoser Andres Ambühl (1,06/5.), der Freiburger Viktor Stalberg (1,12/6.), Ambris Julius Nättinen (1,29/8.), Lausannes Denis Malgin (1,06/9.), Zugs Gregory Hofmann (1,06/10.) und Freiburgs Chris DiDomenico (1,06/14.).

Linus Omark und seine Spielweise scheinen für die Schweizer National League wie geschaffen. Schon in seiner ersten und zuvor einzigen Saison in der Schweiz vor acht Jahren (mit dem EV Zug) gewann Omark mit 69 Punkten und 52 Assists (!) die Skorerwertung. In allen übrigen Ligen, in denen sich Omark versuchte, also in Schweden (5 Saisons), Nordamerika (3 Jahre NHL/AHL), in Russland (7 Jahre) und an vier Weltmeisterschaften gelang ihm dies nie.

Omark spielte mit seinen 23 Punkten bereits 6900 Franken für den Genfer Nachwuchs ein. Die PostFinance honoriert jeden Skorerpunkt der Klub-Topskorer in der National League mit 300, in der Swiss League mit 200 Franken. Ende Saison verdoppelt der Hauptsponsor des Schweizer Eishockeys den eingespielten Betrag zugunsten der Junioren-Nationalteams. Insgesamt haben die Topskorer schon 120'600 Franken für den Nachwuchs gesammelt.

Skorerwertung (PostFinance-Topskorer):

Zwischenstand per 25. Dezember. National League: 1. Linus Omark (Genève-Servette) 23 (8 Tore/15 Assists). 2. Denis Hollenstein (ZSC Lions) 22 (13/9). 3. Roman Cervenka (Rapperswil-Jona Lakers) 21 (8/13). 4. Jan Kovar (Zug) 20 (7/13). 5. Andres Ambühl (Davos) 19 (10/9). 6. Viktor Stalberg (Fribourg-Gottéron) 19 (8/11). 7. Dominic Zwerger (Ambri-Piotta) 19 (4/15). 8. Denis Malgin (Lausanne) 18 (10/8). 9. Janis Jérôme Moser (Biel) 14 (4/13). 10. Mark Arcobello (Lugano) 15 (4/11). 11. Ben Maxwell (SCL Tigers) 11 (6/5). 12. Dustin Jeffrey (Bern) 10 (3/7).

Unter den Top 15, aber nicht Klub-Topskorer: (8.) Julius Nättinen (Ambri-Piotta) 18 (14 Tore/4 Assists). (10.) Gregory Hofmann (Zug) 17 (6/11). (11.) Ryan Gunderson (ZSC Lions) 17 (6/11). (12.) Sven Andrighetto (ZSC Lions) 17 (5/12). (14.) Christopher DiDomenico (Fribourg-Gottéron) 17 (3/14). (15.) Killian Mottet (Fribourg-Gottéron) 16 (10/6).

Swiss League: 1. Robin Figren (Kloten) 34 (19/15). 2. Guillaume Asselin (Sierre) 33 (12/21). 3. Arnaud Montandon (Sierre) 32 (15/17). 4. Riley Brace (Winterthur) 31 (14/17). 5. Vincenzo Küng (Langenthal) 31 (11/20). 6. Jonathan Hazen (Ajoie) 29 (15/14).