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Lugano siegt an Mantegazzas 90. Geburtstag

Lugano beschenkt den ehemaligen Präsidenten Geo Mantegazza zum 90. Geburtstag mit einem Sieg. Die Bianconeri bezwingen das auswärts weiterhin punktelose Genève-Servette 5:2.
Geo Mantegazza wirft nebe Alessandro Chiesa (links) und Noah Rod symbolbisch den Puck ein. (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)
Die Fans ehren Geo Mantegazza (Bild: Marusca Rezzonico / Freshfocus)
Geo Mantegazza feiert den 90. Geburtstag. (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

Lugano-Torhüter Elvis Merzlikins. (Bild: Marusca Rezzonico / Freshfocus)
6334 Zuschauer kamen in die Resega. (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)
Luganos Sebastien Reuille und Servettes Jonathan Mercier geraten sich in die Haare (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/DAVIDE AGOSTA)
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Lugano siegt an Mantegazzas 90. Geburtstag

(sda)

Geo Mantegazza prägte den HC Lugano entscheidend. Er war von 1978 bis 1991 Präsident der Bianconeri. Nachdem der Verein 1982 in die höchste Spielklasse aufgestiegen war, ermöglichte er den ersten Profibetrieb im Schweizer Eishockey. Das hatte zur Folge hatte, dass die Südtessiner zum «Grande Lugano» wurden und zwischen 1986 und 1990 viermal den Meistertitel gewannen. Da Geo Mantegazza regelmässig einen grünen Pullover trug, spielte der HCL gegen Servette in grünen Trikots.

Nach einem Fehlstart - Tommy Wingels, der nach dem im ersten Spiel erlittenen Kieferbruch sein Comeback gab, brachte die Genfer im Powerplay in Führung (3.) - wendeten die Luganesi die Partie mit einem Doppelschlag. Raffaele Sannitz und Mauro Jörg waren in der 9. Minute innerhalb von 35 Sekunden erfolgreich. Sannitz traf wie auch Romain Loeffel beim 3:1 (32.) in Überzahl. Das ist umso erwähnenswerter, als die Bianconeri in den ersten 17 Meisterschaftsspielen in dieser Saison bloss vier Powerplay-Treffer erzielt hatten. Das 4:2 von Julian Walker (59.) war ein Schuss ins leere Gehäuse, das 5:2 von Linus Klasen drei Sekunden vor dem Ende ein technisches Tor.

Während Lugano im zehnten Heimspiel der Saison den achten Sieg feierte, wartet Servette weiterhin auf den ersten Auswärtspunkt in der laufenden Meisterschaft. Nach dem 1:2 liessen die Genfer eine fünfminütige Überzahlsituation ungenutzt verstreichen. Ausserdem verloren sie bei der üblen Aktion von Sébastien Reuille in der 19. Minute ihren schwedischen Topskorer Henrik Tömmernes.

Telegramm

Lugano - Genève-Servette 5:2 (2:1, 1:0, 2:1)

6334 Zuschauer. - SR Stricker/Fonselius, Castelli /Cattaneo. - Tore: 3. Wingels (Winnik/Ausschluss Haapala) 0:1. 9. (8:16) Sannitz (Fazzini, Walker/Ausschluss Wick) 1:1. 9. (8:51) Jörg (Morini) 2:1. 32. Loeffel (Haapala/Ausschluss Fransson) 3:1. 50. Mercier (Richard, Winnik) 3:2. 59. (58:59) Walker (Chorney) 4:2 (ins leere Tor). 60 (59:57) Klasen 5:2 (technisches Tor). - Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Reuille) plus Spieldauer (Reuille) gegen Lugano, 10mal 2 plus 10 Minuten (Richard) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Tömmernes.

Lugano: Merzlikins; Ulmer, Wellinger; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Chorney; Jecker, Riva; Walker, Romanenghi, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Reuille, Bertaggia.

Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Antonietti; Winnik, Romy, Wingels; Wick, Richard, Rubin; Rod, Almond, Douay; Fritsche, Berthon, Bozon.

Bemerkungen: Lugano ohne Lajunen (krank), Cunti, Lapierre, Sartori und Ronchetti. Genève-Servette ohne Bouma, Simek, Kast (alle verletzt), Skille und Bezina (beide überzählig). - 19. Tömmernes verletzt ausgeschieden. - Timeout Servette (54.). - Servette von 58:50 bis 58:59 und von 59:15 bis 59:57 ohne Goalie.

Rangliste

1. Biel 18/36 (63:37). 2. Bern 17/34 (53:28). 3. Fribourg-Gottéron 18/32 (48:40). 4. SCL Tigers 17/31 (50:36). 5. Lausanne 19/31 (53:45). 6. Zug 17/30 (50:40). 7. Lugano 18/28 (55:43). 8. ZSC Lions 16/26 (37:38). 9. Ambri-Piotta 17/23 (42:52). 10. Genève-Servette 18/23 (42:59). 11. Davos 17/14 (31:68). 12. Rapperswil-Jona Lakers 18/7 (20:58).

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