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Maria Ugolkova souverän im EM-Final über 200 m Lagen

Maria Ugolkova steht wie schon Jérémy Desplanches in Glasgow im EM-Final über 200 m Lagen. Als Viertschnellste der Halbfinals hat die 29-Jährige am Mittwochabend gar Chancen auf eine Medaille.
Maria Ugolkova egalisierte im EM-Halbfinal über 200 m Lagen ihren Schweizer Rekord und qualifizierte sich souverän für den Final (Bild: KEYSTONE/EPA/PATRICK B. KRAEMER)

Maria Ugolkova egalisierte im EM-Halbfinal über 200 m Lagen ihren Schweizer Rekord und qualifizierte sich souverän für den Final (Bild: KEYSTONE/EPA/PATRICK B. KRAEMER)

(sda)

Ugolkova egalisierte im EM-Halbfinal in 2:11,41 exakt ihren einjährigen Landesrekord. Auf der abschliessenden Crawl-Strecke nahm sich die gebürtige Russin, die seit 2005 in der Schweiz lebt und 2015 eingebürgert worden war, leicht zurück. Bei der letzten Wende hatte die 29-jährige Schwimmerin des SC Uster-Wallisellen noch um mehr als acht Zehntel unter ihrer Durchgangszeit bei der Bestmarke im Juni 2017 gelegen. «Mein Gefühl war gut. Ich werde auch für den Final noch genug Kraft haben. Wichtig ist, dass ich mich gut erholen und schlafen kann», sagte Ugolkova.

Halbfinal-Schnellste über 200 m Lagen war die Britin Siobhan-Marie O'Connor in 2:09,80. Dahinter folgten Katinka Hosszu, die Olympiasiegerin und Weltrekordhalterin über beide Lagen-Distanzen, in 2:10,49 und Ilaria Cusinato (2:10,77). Während O'Connor und die Ungarin Hosszu wohl Gold unter sich ausmachen werden, muss Ugolkova versuchen, Cusinato zu bezwingen. Die Italienerin war letzten Dezember an der Kurzbahn-EM über 200 m Lagen Dritte - 21 Hundertstel vor der Schweizerin.

Kost EM-13. über 100 m Crawl

Nina Kost schied in Glasgow in den Halbfinals über 100 m Crawl aus. Die 23-Jährige schlug in persönlicher Bestzeit von 54,88 an, was unter den 16 Halbfinalistinnen zum 13. Platz reichte. Zum Einzug in den Final der Top 8 hätte Kost um sechs Zehntel schneller sein müssen. Halbfinal-Schnellste war die schwedische Weltrekordhalterin Sarah Sjöström in 52,67.

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