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Martin Solveig forderte Hegerberg zum «Twerken» auf

Kopfschütteln und Verärgerung gibt es nach der Verleihung des «Ballon d'Or» an die Norwegerin Ada Hegerberg als weltbeste Fussballerin in Paris.
Der französische DJ und Moderator Martin Solveig (rechts) sorgte am Ballon d'Or' für einen Eklat (Bild: KEYSTONE/EPA/YOAN VALAT)

Der französische DJ und Moderator Martin Solveig (rechts) sorgte am Ballon d'Or' für einen Eklat (Bild: KEYSTONE/EPA/YOAN VALAT)

(sda)

Der Moderator und DJ Martin Solveig fragte sie bei der Preisverleihung auf der Bühne am Montagabend in Paris, ob sie «twerken» wolle. Dabei handelt es sich um einen lasziven Tanzstil, bei dem Frauen das Gesäss kreisen und schütteln.

Die 23-Jährige von Olympique Lyon, die als erste Spielerin mit der Auszeichnung des französischen Fachmagazins «France Football» bedacht wurde, reagierte sichtlich betreten. Im Internet brach daraufhin ein Sturm der Entrüstung aus. Internetnutzer kritisierten die Frage als sexistisch und respektlos gegenüber der Sportlerin.

Der DJ, der die Zeremonie musikalisch begleitet hatte, entschuldigte sich daraufhin. «Ich wollte natürlich niemanden beleidigen», schrieb Solveig auf Twitter. «Es war ein Witz, vielleicht ein schlechter Witz.»

Hegerberg selbst zeigte sich gelassen. «Ich fand das nicht sexistisch», sagte die Stürmerin nach der Zeremonie. Der DJ habe sich zudem bei ihr entschuldigt. Auf die Frage, ob ein männlicher Fussballer jemals zu einem solchen Tanz aufgefordert werden würde, sagte sie: «Das ist eine gute Frage.»

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