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Mehrere Verhaftungen im belgischen Fussball-Skandal

Im Zuge der Betrugsermittlungen im belgischen Fussball werden in der Nacht zum Freitag mehrere Verdächtige verhaftet.
Einer der Verdächtigen im belgischen Fussballskandal: Brügges Coach Ivan Leko (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/RODRIGO JIMENEZ)

Einer der Verdächtigen im belgischen Fussballskandal: Brügges Coach Ivan Leko (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/RODRIGO JIMENEZ)

(sda/dpa)

Wie die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete, wurden Haftbefehle unter anderem gegen die Spieler-Berater Dejan Veljkovic, Mogi Bayat und Karim Mejjati erlassen. Die Agenten gelten laut Medienberichten als zentrale Akteure der Affäre.

Gegen den Schiedsrichter Bart Verten und gegen Dragan Siljanoski, den Ex-Manager von Brügge-Trainer Ivan Leko, wurden ebenfalls Haftbefehle erlassen. Leko selbst war bei einer Grossrazzia am Mittwoch festgenommen worden.

Wegen des Verdachts auf Geldwäsche, Korruption und organisierte Kriminalität hatte die Polizei Dutzende Gebäude in Belgien und im Ausland durchsucht und mehrere Personen festgenommen. Von den Ermittlungen sind Topklubs wie der Champions-League-Teilnehmer FC Brügge oder der RSC Anderlecht betroffen.

Die belgische Bundesstaatsanwaltschaft äusserte ausserdem den Verdacht, dass zwei Erstliga-Partien der Saison 2017/2018 manipuliert worden seien. Dabei habe sich um Spiele im Abstiegskampf zu Gunsten des FC Mechelen gehandelt.

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