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Meier gewinnt Schweizer Duell gegen Josi und Co.

Timo Meier gewinnt in der NHL mit den San Jose Sharks das Schweizer Duell gegen die Nashville Predators mit Roman Josi, Kevin Fiala und Yannick Weber. Die Partie endet 5:4.
Timo Meier konnte für einmal keine Akzente setzen (Bild: KEYSTONE/AP/JEFF CHIU)

Timo Meier konnte für einmal keine Akzente setzen (Bild: KEYSTONE/AP/JEFF CHIU)

(sda)

Die beiden Teams boten den Zuschauern ein verrücktes Spiel. Die Sharks gingen bis zur 17. Minute 3:0 in Führung. Die Gäste antworteten mit vier Toren. Das 4:3 von Rocco Grimaldi (43.) bereitete Kevin Fiala vor, der sich in der vierten Partie in Serie in die Skorerliste eintrug. Die übrigen Schweizer blieben punktelos. Bei Meier, der eine Minus-1-Bilanz verzeichnete, war dies im 18. Saisonspiel erst zum sechsten Mal der Fall. Dennoch schlugen die Sharks mit einem Doppelschlag in der 54. Minute innert 13 Sekunden durch Joe Pavelski und Joe Thornton zurück. Der mit einer Schweizerin verheiratete Thornton erzielte seinen 400. Treffer in der NHL-Qualifikation.

Für die Predators war es die zweite Auswärtsniederlage in Folge innert 24 Stunden - die ersten acht Saisonspiele auf fremdem Eis hatten sie allesamt gewonnen. Dennoch ist Nashville weiterhin das beste Team der Liga.

Fünfter Sieg in Serie für Florida

Denis Malgin befindet sich mit Florida weiter im Hoch. Die Panthers feierten mit dem 2:1 bei den Philadelphia Flyers den fünften Sieg in Folge. Malgin spielte nur eine Nebenrolle. Mit 8:20 Minuten erhielt er bei Florida am wenigsten Einsatzzeit. Beim 1:0 der Panthers durch Aaron Ekblad hatte Mike Hoffman seinen Stock im Spiel. Der Kanadier punktete in der 13. Partie in Folge und egalisierte den Franchise-Rekord von Pawel Bure aus dem Jahr 2000.

Luca Sbisa durfte beim 5:2-Heimsieg der New York Islanders gegen die Vancouver Canucks erstmals seit dem 17. Oktober und zum insgesamt vierten Mal in dieser Saison auflaufen. Der Zuger Verteidiger ersetzte den zuletzt ungenügenden Adam Pelech und verliess das Eis mit einer Plus-1-Bilanz. Matchwinner der Islanders war mit zwei Toren der Deutsche Tom Kühnhackl. Bei den Canucks fehlte Sven Bärtschi weiter mit einer Hirnerschütterung.

Wie die Islanders beendeten auch die New Jersey Devils eine drei Partien dauernde Niederlagenserie. Sie bezwangen die Pittsburgh Penguins dank je zwei Toren und Assists von Taylor Hall, dem MVP der vergangenen Saison, mit 4:2. Der Nummer-1-Draft Nico Hischier musste wegen einer Oberkörperverletzung zuschauen. Es wird von Tag zu Tag evaluiert, wann er wieder einsatzfähig ist. Mirco Müller verzeichnete im ersten Heimspiel der Devils nach sieben Partien auf fremdem Eis eine ausgeglichene Bilanz.

Nino Niederreiter verlor mit den Minnesota Wild nach drei Siegen wieder einmal - 2:5 zu Hause gegen Titelverteidiger Washington Capitals. Der Churer Stürmer blieb ohne Skorerpunkt.

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