Mick Schumacher erneut flott unterwegs

Mick Schumacher deutet auch am zweiten Tag der Formel-1-Testfahrten in Bahrain sein Potenzial an.

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Mick Schumacher im Gespräch mit einem Ingenieur von Alfa Romeo (Bild: KEYSTONE/EPA/VALDRIN XHEMAJ)

Mick Schumacher im Gespräch mit einem Ingenieur von Alfa Romeo (Bild: KEYSTONE/EPA/VALDRIN XHEMAJ)

(sda)

Der 20-jährige Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher blieb im in Hinwil mitentwickelten C38 von Alfa Romeo nur 22 Tausendstel über seiner Bestzeit, die er Tags zuvor bei seinem Testdebüt im Ferrari aufgestellt hatte. Auf Sebastian Vettel im Ferrari verlor er rund sechs Zehntel.

Damit gingen für Mick Schumacher in der Wüste von Sakhir aufregende Tage zu Ende. Am vergangenen Wochenende hatte der Formel-3-Europameister des Vorjahres auf dem Bahrain International Circuit in der Formel 2 debütiert. Auf dem gleichen Rundkurs gewann sein Vater 2004 die Erstausgabe des Formel-1-GPs von Bahrain.