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Mit Schweden wartet schon der nächste Grosse

24 Stunden nach dem Duell gegen Russland wartet für die Schweiz an der WM bereits das nächste Schwergewicht. Gegen Schweden heute Abend werden Punktgewinne ebenso schwierig zu realisieren sein.
Gegen Russland waren die zahlreichen Schweizer Fans begeistert. Nun folgt mit Schweden gleich der nächste grosse Gegner (Bild: KEYSTONE/EPA SCANPIX DENMARK/MARTIN SYLVEST)

Gegen Russland waren die zahlreichen Schweizer Fans begeistert. Nun folgt mit Schweden gleich der nächste grosse Gegner (Bild: KEYSTONE/EPA SCANPIX DENMARK/MARTIN SYLVEST)

(sda)

Den letzten WM-Sieg gegen Schweden feierten die Schweizer 2013 im Startspiel. Der 3:2-Erfolg bildete den Auftakt zu einer Siegesserie, der schliesslich im Gewinn der Silbermedaille gipfelte.

Seit dieser Partie verloren die Schweizer fünf WM- oder Olympia-Duelle, das letzte vor einem Jahr in den Viertelfinals 1:3. Aber, und das lässt das Team von Trainer Patrick Fischer hoffen: Zwei dieser Niederlagen erlitten die Schweizer erst in der Verlängerung, respektive im Penaltyschiessen.

Chris Baltisberger weiss, was auf die Mannschaft zukommt: "Es wird es eine ähnliche Partie geben wie gegen die Russen. Schweden ist vielleicht physisch nicht ganz so stark, dafür läuferisch noch etwas besser. Wir müssen noch etwas konsequenter und konzentrierter spielen."

Die Schweiz wird gegen Schweden erstmals auf Roman Josi und Kevin Fiala zählen können. Ob er das Duo auch tatsächlich einsetzt, wollte Fischer am Vorabend noch nicht verraten. Ein Entscheid falle erst nach der Ankunft der beiden Nashville-Profis. Klar ist: Im Gegensatz zum Spiel gegen die Russen dürfte wieder Leonardo Genoni anstelle von Reto Berra das Tor hüten.

Nicht nur die Schweiz erhielt für die zweite Phase der WM Verstärkung aus Nashville. Gar noch prominenteren Zuzug als die Schweizer vermeldeten die Schweden. Der Schweizer Gegner bot vom Team aus Tennessee mit Viktor Arvidsson, Filip Forsberg und Mattias Ekholm gleich ein Trio auf.

Arvidsson und Forsberg dürften die Schweden in der Offensive noch einmal deutlich gefährlicher machen. Forsberg war in der abgelaufenen Saison mit 80 Punkten der Topskorer von Nashville. Arvidsson folgte in dieser Statistik mit 70 Punkten auf Position 2, er erzielte dafür am meisten Tore (34). Ob das Trio gegen die Schweiz aufläuft, wurde ebenfalls noch nicht bekannt.

Trotz der teilweise begeisternden Auftritte, noch hat die Schweiz ihre Ziele an dieser WM nicht erreicht. Für die Viertelfinal-Qualifikation benötigen die Schweizer noch mindestens zwei Punkte. Gewinnt es diese nicht gegen die Schweden, bleibt dem Team von Trainer Patrick Fischer nur noch eine Gelegenheit: das abschliessende Spiel gegen Frankreich.

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