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Mujinga Kambundji mit zwei gelungenen Auftritten

Mujinga Kambundji setzt beim internationalen Meeting in Genf zwei Akzente. Über 100 m drückt sie ihre Saisonbestzeit auf 11,16 Sekunden, mit der 4x100-m-Staffel läuft sie ebenfalls zum Sieg.
Mujinga Kambundji winkt den Zuschauern zu nach ihrem Sieg über 100 m in Genf (Bild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

Mujinga Kambundji winkt den Zuschauern zu nach ihrem Sieg über 100 m in Genf (Bild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

(sda)

Die Schweizer Sprintstaffel der Frauen setzte gleich zum Auftakt des Meetings ein Ausrufezeichen. Ajla Del Ponte, Sarah Atcho, Mujinga Kambundji und Salomé Kora brachten den Stab in 42,71 Sekunden ins Ziel. Damit sicherten sie sich nicht nur den Sieg, es ist dies hinter Grossbritannien (42,46) auch die zweitbeste Zeit in Europa in diesem Jahr.

So schnell sind die Schweizerinnen noch nie in eine Saison gestartet. Überhaupt sind sie die Bahnrunde erst dreimal schneller gelaufen - bei ihren Schweizer Rekorden im letzten Sommer bei Athletissima Lausanne und im Halbfinal an der WM in London sowie im WM-Final, in dem sie auf den 5. Platz stürmten.

Rund zwei Stunden nach dem Staffelrennen zeigte Mujinga Kambundji eine weitere Topleistung. Sie gewann das 100-m-Rennen in 11,16 Sekunden und stellte damit eine persönliche Saisonbestzeit auf. Nur drei Europäerinnen sind in diesem Jahr schneller gelaufen.

"Ich laufe momentan sehr regelmässig. Mit dieser Leistung kann ich zufrieden sein, obwohl dies nicht mein bester Lauf war. Ich bin noch nicht auf meinem obersten Level angelangt", sagte die Schweizer Rekordhalterin.

In den 200-m-Rennen überzeugte insbesondere Sarah Atcho. Bei perfekten Windverhältnissen (2,0 m/s Rückenwind) wurde die 23-jährige Waadtländerin in 22,85 Sekunden gestoppt. Damit unterbot die Silbermedaillengewinnerin der letztjährigen U23-EM ihren persönlichen Bestwert um fünf Hundertstel.

Lea Sprunger lag über 400 m Hürden vielversprechend im Rennen, bis sie auf der Zielgeraden "saure Beine" bekam und vor dem letzten Hindernis komplett aus dem Tritt geriet. Dadurch büsste sie viel Geschwindigkeit ein und verpasste eine sehr gute Zeit.

"Der Lauf war sehr gut, aber am Ende spürte ich wohl das Rennen am Donnerstag in Oslo in den Beinen. Schade um diese verpasste Chance, sagte Sprunger, für die 55,60 Sekunden gestoppt wurden.

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