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Murray rückt britische Hierarchie wieder zurecht

Andy Murray findet langsam wieder zu alter Stärke zurück. Beim ATP-Turnier in Washington gewinnt der Schotte in der 2. Runde in drei Sätzen gegen Kyle Edmund.
Auf dem Weg zu alter Stärke: Andy Murray gewann in Washington gegen die Weltnummer 18 Kyle Edmund (Bild: KEYSTONE/FR67404 AP/NICK WASS)

Auf dem Weg zu alter Stärke: Andy Murray gewann in Washington gegen die Weltnummer 18 Kyle Edmund (Bild: KEYSTONE/FR67404 AP/NICK WASS)

(sda)

Im Gegensatz zu Stan Wawrinka scheint Murray bei seinem Comeback bereits wieder näher an seiner früheren Form. Im fünften Spiel seit seiner Hüftoperation Anfang Januar gewann der ehemalige Weltranglistenerste 7:6 (7:4), 1:6, 6:4 gegen die Weltnummer 18 Kyle Edmund.

Gegen den aktuell besten Briten hatte Murray noch Mitte Juni in Eastbourne verloren und danach seinen Verzicht auf Wimbledon bekanntgegeben. Aktuell liegt der 31-jährige Schotte (noch) auf Platz 832, doch das wir sich nun schnell ändern. Murray zeigte sich insbesondere auch in den entscheidenden Momenten stark. So gewann er den ersten Satz im Tiebreak und im dritten gelang ihm das entscheidende Break beim Stand von 5:4.

Im Achtelfinal ist Murray gegen den Rumänen Marius Copil, die Nummer 93 der Welt, Favorit. Es wäre sein erster Viertelfinal seit Wimbledon 2017.

In den Achtelfinals kommt es zu einem weiteren interessanten Duell. Die deutschen Brüder Alexander und Mischa Zverev treffen erstmals auf der ATP Tour aufeinander.

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