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Nach dem Auftaktsieg ein Kantersieg

Die Schweiz befindet sich an der Unihockey-WM in Prag im Fahrplan. Im zweiten Gruppenspiel deklassiert sie Deutschland 13:1.
Tim Braillard stellt die deutsche Hintermannschaft vor unlösbare Probleme (Bild: KEYSTONE/HANDOUT SWISS UNIHOCKEY/FABIAN TREES)

Tim Braillard stellt die deutsche Hintermannschaft vor unlösbare Probleme (Bild: KEYSTONE/HANDOUT SWISS UNIHOCKEY/FABIAN TREES)

(sda)

Waren die Schweizer im Auftaktspiel gegen Lettland zu Beginn noch 1:3 ins Hintertreffen geraten, überforderten sie den deutschen Widersacher von Anfang an. Bester Punktesammler war Deny Känzig, der am Samstag nachnominiert worden war. Der 21-jährige Berner traf in seinem ersten WM-Spiel vierfach und bereitete zwei weitere Treffer vor.

Im zweiten Spiel der Schweizer Gruppe setzte es eine dicke Überraschung ab. Lettland bezwang Gastgeber Tschechien 4:3. Den Tschechen droht damit auf dem Weg in die Viertelfinals eine Zusatzschlaufe über ein Playoffduell. Die Schweiz ist rechnerisch ebenfalls noch nicht vorzeitig für die Viertelfinals qualifiziert, welche die ersten beiden der Gruppe direkt erreichen. Bei Punktgleichheit zählen die Direktbegegnungen (Punkte, Torverhältnis, Anzahl Tore).

Die Schweiz hat sich in Prag den ersten Finaleinzug seit 20 Jahren zum Ziel gesetzt.

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