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NBA-Meister im Weissen Haus unerwünscht

Welches Team auch immer den Meistertitel in der NBA holt, US-Präsident Donald Trump wird es nicht im Weissen Haus empfangen.
Wer auch immer von den beiden den NBA-Titel holt: US-Präsident Trump will weder Stephen Curry von den Golden State Warriors (links) noch LeBron James von den Cleveland Cavaliers im Weissen Haus sehen (Bild: KEYSTONE/AP/BEN MARGOT)

Wer auch immer von den beiden den NBA-Titel holt: US-Präsident Trump will weder Stephen Curry von den Golden State Warriors (links) noch LeBron James von den Cleveland Cavaliers im Weissen Haus sehen (Bild: KEYSTONE/AP/BEN MARGOT)

(sda/dpa)

"Ich habe LeBron James nicht eingeladen und ich habe Steph Curry nicht eingeladen. Wir werden keines der Teams einladen", erklärte er. Sowohl Superstar LeBron James von den Cleveland Cavaliers als auch Stephen Curry von den Golden State Warriors hatten zuvor im Falle des Titelgewinns einen Besuch im Weissen Haus ausgeschlossen.

Der US-Präsident empfängt traditionell die Siegerteams aus den grossen Sportligen in der Regierungszentrale in Washington. Am Montag hatte Trump den Super-Bowl-Gewinner Philadelphia Eagles von einer solchen Siegesfeier ausgeladen. Das Weisse Haus nannte als Grund für die Absage, dass viele Spieler der Eagles die Teilnahme an der für Dienstag geplanten Veranstaltung verweigert hätten und nur eine kleine Delegation im Weissen Haus erschienen wäre. Vor einem Jahr hatte Trump die Einladung an die Warriors ebenfalls zurückgezogen.

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