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Neuauflage des Cupfinals in Bern

In den Sonntagsspielen der 3. Runde der Super League kommt es in Bern zur Neuauflage des letzten Cupfinals zwischen den Young Boys und dem FC Zürich.
Stellt der FCZ dem Meister aus Bern (im Bild Sangoné Sarr im Duell mit Miralem Sulejmani) nach dem Cupfinal auch in der Liga ein Bein? (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Stellt der FCZ dem Meister aus Bern (im Bild Sangoné Sarr im Duell mit Miralem Sulejmani) nach dem Cupfinal auch in der Liga ein Bein? (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

(sda)

Der Meister aus Bern und der Cupsieger aus Zürich haben die ersten beiden Runden als einzige Teams unbeschadet überstanden. Bis zum Sonntagabend wird sich das geändert haben. Um 16.00 Uhr steigt im Stade de Suisse das erste Spitzenspiel der Saison, wohl bei Temperaturen über der 30-Grad-Marke.

Während die Young Boys den Schwung aus der Meistersaison mit zwei 2:0-Erfolgen in die neue Spielzeit mitgenommen haben und eine weitere Woche ohne personellen Aderlass verzeichneten, befindet sich auch der FCZ im Stimmungshoch. «Wir sind in der Situation, wie wir sie uns gewünscht haben: Wir fahren mit dem Punktemaximum nach Bern», sagte Trainer Ludovic Magnin zufrieden und entsandte ein Lob an seine Vorgesetzten: «Die Führung hat im Sommer ausgezeichnet gearbeitet.»

Der FCZ wird erneut ohne den abwanderungswilligen Raphael Dwamena antreten. Michael Frey ist wieder einsatzfähig. «Die Pause am letzten Wochenende war eine Vorsichtsmassnahme. Und in Bern würde Michi ohnehin auch mit einem Bein auflaufen», so Magnin. Bei YB ist der Einsatz Roger Assalé wegen Kniebeschwerden unsicher.

Fängt sich St. Gallen gegen Thun?

In der Ostschweiz tritt der FC St. Gallen gegen Thun unter schlechten Vorzeichen zu seinem fünften Spiel in 16 Tagen an. Sechsmal in Folge haben die St. Galler in der Liga zuletzt zuhause verloren, unter anderem 0:1 gegen Thun am 31. Spieltag der letzten Saison durch einen Treffer ihres Ex-Spielers Roy Gelmi.

Nach dem Aus gegen Sarpsborg am Donnerstag in der Qualifikation zur Europa League zeigte sich Trainer Peter Zeidler enttäuscht. «Die Mannschaft hat in der jetzigen Verfassung kein Europacup-Niveau», gab er zu. Er kündigte einige Wechsel an und versprach: «Wir werden wieder aufstehen.»

In Thun ist die Stimmungslage nach dem ruhigen Sommer und dem Sieg am letzten Wochenende ungleich besser. Das 2:1 gegen Luzern und die eine gute Halbzeit beim 1:2 gegen den FCZ verleihen Zuversicht, ebenso wie die Kontinuität im Kader.

Sion empfängt den Aufsteiger

Das dritte Sonntagsspiel ist das Romand-Derby zwischen Sion und Neuchâtel Xamax. Bei den Wallisern meldeten sich Carlitos und Freddy Mveng wieder fit. Carlitos dürfte auf der linken Seite von Beginn weg spielen und dazu beitragen, dass Xamax primär mit Defensivarbeit beschäftigt ist. Das jedenfalls ist der Plan von Sions Trainer Maurizio Jacobacci, der seine Spieler vor der Offensivstärke des Aufsteigers warnte.

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