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Neuerliche Fussoperation bei Schwingerkönig Glarner

Ein gutes Jahr nach dem folgenschweren Sturz von der Gondel erleidet Schwingerkönig Matthias Glarner einen Rückschlag im Genesungsprozess. Der Meiringer muss den linken Fuss erneut operieren lassen.
Für Schwingerkönig Matthias Glarner geht die Leidenszeit weiter (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

Für Schwingerkönig Matthias Glarner geht die Leidenszeit weiter (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

(sda)

Schon bald nach einem recht verheissungsvollen Comeback Ende Mai machten sich bei Matthias Glarner wieder Schmerzen im stark lädierten Fuss bemerkbar. In der Folge entschied sich der Berner Oberländer, das Ganze noch einmal medizinisch abklären zu lassen. Nach Rücksprache mit den Ärzten und dem Umfeld hat er sich für einen neuerlichen operativen Eingriff entschieden. Die Operation in einer Klinik in Basel hat am Dienstag dieser Woche stattgefunden.

«Ich bin mit dem Verlauf der Operation sehr zufrieden. Und ich bin sicher, dass es der richtige Entscheid war», sagt Glarner. Er sei zuversichtlich, die nächste Kranzfestsaison, an deren Ende das Eidgenössische Fest in Zug steht, schmerzfrei vorbereiten zu können.

Für Matthias Glarner folgen während rund acht Wochen Reha-Massnahmen in Magglingen. Auch wenn die Operation zunächst einen Rückschlag auf dem Weg zurück an die Spitze bedeutet, ist der Berner Oberländer überzeugt, dass er rasch wieder mit dem Aufbautraining wird beginnen können.

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