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Nichts als friedliches Feiern in Bern

In gewisser Weise ist der 3:1-Heimsieg der Young Boys gegen Lugano nur das Präludium. Wichtiger als das sportliche Ergebnis des Nachmittags ist in Bern der Moment der Übergabe des Meisterpokals.
Steve von Bergen und Marco Wölfli an vorderster Front mit dem Pokal (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Steve von Bergen und Marco Wölfli an vorderster Front mit dem Pokal (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

(sda)

Die legendären Spieler Martin Weber und Lars Lunde aus der YB-Meistermannschaft von 1986 trugen den Meisterpokal ins Stade de Suisse, und kurze Zeit später stemmten Captain Steve von Bergen Goalie Marco Wölfli die wuchtige Trophäe in die Höhe.

Nach dem Sieg gegen Lugano im letzten Heimspiel der zu Ende gehenden Meisterschaft wurde im ehemaligen Wankdorf nur noch friedlich und ohne jede Zwischenfälle und Aggressionen gefeiert. Nach dem riesigen Jubel mit Konfetti-Regen auf dem Podest widmete die ganze Mannschaft der Young Boys mitsamt Trainer Adi Hütter viel Zeit den treuen Fans auf der Stehrampe hinter dem Tor der Papiermühlestrasse. Spieler und Trainer liessen sich von den Anhängern, die auch in den Zeiten des Misserfolgs zur Mannschaft und zum Verein stehen, gebührend feiern. Es war ein gesanglicher Dialog.

Von der Meistermannschaft 1986 waren viele gekommen. Sie bildeten das Spalier, durch das jeder Einzelne der neuen Meister den Weg auf die Bühne fand. Nebst Weber und Lunde fanden sich Urs Zurbuchen, Roland Schönenberger, Jürg Wittwer, der damalige Sportchef Walter Eichenberger und viele weitere ein.

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