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Niederländer Groenewegen triumphiert auch in Amiens

Dylan Groenewegen, tags zuvor Sprintsieger in Chartres, gewinnt auch die 8. Etappe der Tour de France über 181 vorwiegend flache Kilometer von Dreux nach Amiens. Greg van Avermaet verteidigt Gelb.
Dylan Groenewegen, tags zuvor Sieger in Chartres, sprintet auch in Amiens zum Sieg (Bild: KEYSTONE/EPA/SEBASTIEN NOGIER)

Dylan Groenewegen, tags zuvor Sieger in Chartres, sprintet auch in Amiens zum Sieg (Bild: KEYSTONE/EPA/SEBASTIEN NOGIER)

(sda)

Der 25-jährige Niederländer Groenewegen, der tags zuvor bereits das Teilstück nach Chartres für sich hatte entscheiden können, setzte sich deutlich vor André Greipel und Fernando Gaviria durch. Weil sich aber der Deutsche und der Kolumbianer auf der Zielgeraden bei hohem Tempo beharkten - Greipel versperrte Gaviria etwas den Weg und dieser reagierte mit zwei Kopfstössen -, wurde das Duo von der Rennjury deklassiert.

Greipel, der 2015 die Tour-Etappe in Amiens im Sprint gewonnen hatte, sah sich «von Gaviria klar um den Sieg gebracht. Er ist mir zweimal in die Linie gefahren und hat mit dem Kopf gestossen.» Doch die Jury sah es anders und stufte gleich beide Fahrer zurück. So ging der 2. Platz an Weltmeister Sagan aus der Slowakei, Dritter wurde der Deutsche John Degenkolb.

Van Avermaet weiter im Maillot jaune

Im Gesamtklassement baute der Belgier Greg van Avermaet am französischen Nationalfeiertag seine Leaderposition minim aus. Der Strassen-Olympiasieger von Rio de Janeiro sicherte sich in einem Zwischensprint eine Sekunde Bonifikation, womit er nun um sieben Sekunden vor dem Briten Geraint Thomas in Führung liegt. Dritter ist der Amerikaner Tejay Van Garderen (0:09 zurück).

Die 9. Etappe am Sonntag führt durch den Nordosten Frankreich. Auf den 156,5 km von Arras nach Roubaix haben die Fahrer auch knapp 22 km auf Kopfsteinpflaster zurückzulegen. Van Avermaet, 2017 Sieger des Frühjahrs-Klassikers Paris - Roubaix, hat vor dem ersten Ruhetag am Montag beste Aussichten, seine Führung zu behalten.

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