Niederreiter und Kukan vor dem Saisonende

Es sieht immer mehr so aus, als würden nach den Playoff-Achtelfinals in der NHL keine Schweizer mehr dabei sein.

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Nino Niederreiter, hier im Training, braucht mit den Carolina Hurricanes einen Exploit, um noch die Playoff-Viertelfinals zu erreichen

Nino Niederreiter, hier im Training, braucht mit den Carolina Hurricanes einen Exploit, um noch die Playoff-Viertelfinals zu erreichen

KEYSTONE/AP/GERRY BROOME
(sda)

Sowohl Nino Niederreiter mit den Carolina Hurricanes als auch Dean Kukan mit den Columbus Blue Jackets liegen mit ihren Teams in den Best-of-7-Serien nun 1:3 zurück.

Carolina unterlag den Boston Bruins 3:4. Es war für die Hurricanes mehr als eine ärgerliche Niederlage, führten sie doch dank Toren von Justin Williams (10.) und Jordan Martinook (33.) bis zur 48. Minute 2:0. Dann aber brachen alle Dämme, kassierte die Mannschaft aus Raleigh innert 6:51 Minuten vier Gegentreffer. Niederreiter, der während knapp elf Minuten zum Einsatz kam, stand beim 1:2 sowie 2:2 auf dem Eis und verzeichnete eine Minus-2-Bilanz. Für zwei der vier Tore der Bruins zeichnete Jake DeBrusk verantwortlich.

Columbus verlor gegen Tampa Bay Lightning 1:2. Zwar gelang Cam Atkinson in der 26. Minute das 1:2, danach liess sich Tampas Goalie Andrej Wasilewski aber nicht mehr bezwingen. Das Schussverhältnis lautete 29:22 zu Gunsten der Blue Jackets. Kukan spielte während 12:29 Minuten.

Auch Jonas Siegenthaler (Washington Capitals) und Philipp Kuraschew (Chicago Blackhawks) befinden sich mit ihren Equipen eine Niederlage vor dem Ausscheiden. Für alle anderen Schweizer ist die Saison bereits beendet.