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Norwegens Kombinierer mit erstem Teamgold seit 2005

Norwegens Kombinierer gewannen an der WM in Seefeld den Team-Wettbewerb vor Deutschland und Österreich.
Im Endspurt nicht zu schlagen: Norwegens Schlussläufer Jarl Magnus Riiber (Bild: KEYSTONE/AP/MATTHIAS SCHRADER)

Im Endspurt nicht zu schlagen: Norwegens Schlussläufer Jarl Magnus Riiber (Bild: KEYSTONE/AP/MATTHIAS SCHRADER)

(sda)

Es war am Ende der Weltcup-Dominator Jarl Magnus Riiber, der bereits den Einzelwettkampf von der Normalschanze gewonnen hatte, der die Differenz ausmachte. Der erst 21-jährige Norweger liess im Endspurt dem Deutschen Vinzenz Geiger keine Chance.

Deutschland hatte zuletzt sowohl an den Weltmeisterschaften 2015 und 2017 als auch an den Olympischen Spielen 2018 triumphiert. Norwegens Team war zwar 2014 Olympiasieger, der letzte WM-Titel lag jedoch bereits 14 Jahre zurück.

Nach dem Springen von der Normalschanze hatten die Österreicher in Führung gelegen, in den vier 5-km-Ablösungen im Langlauf konnten sie diesen Vorsprung aber erwartungsgemäss nicht halten. Am Ende gab es immerhin die achte österreichische Medaille (alle im Skispringen oder der Kombination), auf die erste in Gold wartet der WM-Gastgeber aber weiterhin - und wohl vergeblich.

Ein Schweizer Team war wie immer seit 2011 nicht am Start.

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